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Bahnhaltepunkt Sölde

Steile Treppen lassen Senioren verzweifeln

SÖLDE Die Senioren in Sölde sind sauer. Jetzt gibt es einen Bahn-Haltepunkt in dem südlichen Dortmunder Vorort, aber erreichbar ist er für die meisten älteren Bewohner nicht. Wir erklären, warum das so ist.

Steile Treppen lassen Senioren verzweifeln

Die Mitglieder des Seniorenbeirates Ursel Lenz und Martin Fischer mit Senioren aus Sölde am Zugang zum Bahnhaltepunkt Sölde.

Von Barrierefreiheit ist der Bahnhof in Sölde so weit entfernt wie die Erde vom Mond. Zwei Zugänge gibt es hier  zu den Gleisen. Beide sind steile Treppen, die von Menschen mit Rollator, im Rollstuhl und mit einem Kinderwagen alleine nicht zu meistern sind. Rampen oder gar einen Fahrstuhl sucht man vergebens.

Senioren machen auf das Problem aufmerksam

Die Mitglieder des Seniorenbüros in Aplerbeck, Ursel Lenz, Martin Fischer und Rüdiger Pelzer wollen jetzt noch einmal auf das Problem aufmerksam machen und bekamen dazu Unterstützung vom nahegelegenen Seniorenheim. Einige ältere Bewohner, die auf Rollstuhl und Rollator angewiesen sind, kamen mit Betreuerinnen zum Bahnhof und machten deutlich, dass ein Erreichen des Bahnsteiges für sie unmöglich ist.

Probleme am Bahnhaltepunkt Sölde

So sieht es am Bahnhaltepunkt in Sölde aus.
So sieht es am Bahnhaltepunkt in Sölde aus.
So sieht es am Bahnhaltepunkt in Sölde aus.
So sieht es am Bahnhaltepunkt in Sölde aus.
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So sieht es am Bahnhaltepunkt in Sölde aus.
So sieht es am Bahnhaltepunkt in Sölde aus.

Gute Noten im Stationsbericht

Die Deutsche Bahn machte auf Nachfrage noch einmal klar, dass es keine Pläne für einen barrierefreien Umbau gibt.

Die VRR hatte in ihrem aktuellen Stationsbericht dem Haltepunkt in Sölde noch gute Noten gegeben - da ging es auch eher um die Optik und nicht um die Funktionalität.  

 

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