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Streikfolgen sind noch nicht absehbar

DORTMUND Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL im Güterbahnverkehr hat am Donnerstag zunächst nur geringe Auswirkungen am Hafen nach sich gezogen. „Noch stoßen wir bei den Kunden auf Verständnis“, sagte Peter Grage, Geschäftsführer vom Container Terminal Dortmund (CTD).

Streikfolgen sind noch nicht absehbar

Für die rund 200 Mitarbeiter der Dortmunder Eisenbahn (DE) war gestern ein ganz normaler Arbeitstag. Die DE versorgt die Firmen am Hafen mit Gütern.

Der erste Zug sei aber bereits ausgefallen. Um keinen Kunden zu verprellen, stehen vorsorglich Lastwagen bereit. Grage: „Damit können wir ganz eilige Container ausliefern.“ Beim Mehrheitseigner der Dortmunder Eisenbahn (DE), Veolia Cargo, wollte man sich gestern nicht an möglichen Horrorszenarien beteiligen. Es seien wegen des Streiks noch keine konkreten Schritte eingeleitet worden, sagte Vertriebsdirektor Dr. Frank Wilting. „Wir warten jetzt erstmal ab, wie die Auswirkungen aussehen, alles andere wäre Kaffeesatzleserei“.

Die DE versorgt die ansässigen Firmen am Hafen mit Material und liefert Waren aus. Im vergangenen Jahr kamen so 16 Mio. Tonnen Güter zusammen. Wilting rechnet vorerst nicht mit größeren Störungen. „Wir können mindestens zwei Tage mit diesem Problem umgehen“. Sollte der Streik aber nächste Woche weitergehen, drohten massive Engpässe. Mit Schadensersatzforderungen der Kunden rechnet man bei Veolia Cargo wegen des Arbeitskampfes nicht. Streik sei höhere Gewalt, so Wilting.

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