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Tagebuch 6. August 2008

Tag 6: Universität und Botanischer Garten Tromsø

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Lena Seuthe referiert.

Im Institut für Fischereiforschung und Meeresbiologie.

Gruppenbild mit Südbuche Notofagus im nördlichsten botanischen Garten der Welt.

9.40 Abmarsch zu Fuß und per Bus zur Universität Tromsø10.20 Ankunft und Begrüßung durch die deutsche Doktorandin Lena Seuthe, die uns über die Historie der Universität Tromsø informierte (anfangs umstrittene Errichtung in Nordnorwegen).10.45 Fahrstuhl bleibt mit beiden Lehrern und 11 Schülern im 4ten Stock stecken.10.50 Rettung durch den herbeigeeilten Hausmeister, anschließend Führung durch das Gebäude – unter anderem Besichtigung von Laboratorien.11.00 Lena Seuthe sprach mit uns über unsere Langzeitexperimente und lobte unseren außergewöhnlichen Wissensstand.11.10 Vortrag durch Lena Seuthe über die Arktis, das CO2 – Klimaproblem, sowie die Bedeutung der Algen, Bakterien und des Planktons für den globalen Kohlenstoff-Kreislauf (1021 Sterne im bekannten Universum, jedoch 1029 Bakterien in den Weltmeeren) und ihre Untersuchungen in der zentralen Barentsee.12.00 Fortsetzung der Thematik mit einem Vortrag des ebenfalls deutschen Doktoranden Frank Beuchel zu Lebensgemeinschaften am Meeresboden und ihre Langzeitbeobachtung im Kongsfjord bei Ny-Alesund auf Spitsbergen unter besonderer Beachtung zur Klima-Problematik. Nachfolgende Diskussion zu dieser Thematik sowie persönliche Fragen zum Leben in Norwegen.13.30 Ende des Universitätsbesuchs und anschließender Gang zum Botanischen Garten Tromsøs (dem nördlichsten der Welt).13.40 Ankunft am Botanischen Garten von Tromsø mit kurzer Besichtigung.13.50 Auftrag: Suche nach den uns unbekannten Pflanzen, die in den Vegetationsaufnahmen gefunden wurden. Danach Freizeit zur weiteren Erkundung des Gartens und für Haushaltseinkäufe.19.00 Treffen aller: Besprechung des nächsten Tages und Referate über die besichtigten Orte des Tages.20.00 Freizeit fürs Abendessen und zur Erholung.Eindrücke: trotz durchwachsenen Wetters schaffte es die atemberaubende Vielfalt der Flora, uns zu beeindrucken; das Institut für Meeresbiologie und Fischerei befindet sich in einem architektonisch gelungenen Gebäude; dieser durchweg interessante Tag zeigte uns einmal mehr, wie einmalig diese Fahrt doch ist.

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