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Tanz über die Toten

Was bleibt in Erinnerung, wenn eine Persönlichkeit stirbt: Ein Werk? Eine Szene? Ein Bild, oder ein Wort? Antworten geben an diesem Wochenende elf Künstlerinnen und Künstler im theater im depot beim Festival "radius - Kenotaph".

Tanz über die Toten

<p>Ein toter Hase gehört zur Performance "Wie man einem toten Hasen die Ökonomie erklärt" am Sonntag. Foto Depot</p>

Es ist ein internationales Tanz- und Performance-Festival, zu dem am Freitag und Samstag das Depot einlädt. Kurz vor Totensonntag besteht dabei Gelegenheit, den künstlerischen Umgang mit nicht mehr Lebenden zu überprüfen. Jeder der eingeladenen Choreografen und Tänzer war aufgerufen, sich in einem Kurz-Beitrag mit einer verstorbenen Persönlichkeit zu beschäftigen. Tänzerin Lotte Rudhart etwa ließ sich in ihrem Beitrag "Frank Z" von Frank Zappa inspirieren, Carola Lehmann verbindet in "Venturas Geheimnis" Texte, Bewegungen und Filmbilder, um die Parallele zwischen Film und Leben des Schauspielers Lino Ventura zu untersuchen. Kristyna Celbová will in "Unfocused landscape" in die Bilder des Malers Egon Schiele eintauchen. Gleichzeitig gibt das Festival an den beiden ca. anderthalbstündigen Abenden einen Überblick über zeitgenössischen Tanz, wobei es am Freitag mehr um Tanz und am Samstag mehr um Performances geht.

24./25.11., 20/19 Uhr, Immermannstr. 39, Karten 13 (erm. 10 ), Festivalticket 20

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