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Tipp-Kicker spielen ihren Meister aus

HÖRDE Eine echte Premiere gab es am Dienstag: Im Cabaret Queue fand die erste offizielle Tipp-Kick-Stadtmeisterschaft im Kreis Dortmund statt.

Tipp-Kicker spielen ihren Meister aus

Fingerspitzengefühl: Auch wenn eine Halbzeit nur fünf Minuten dauert, schmerzt manchmal der Zeigefinger.

"Die Idee eines Tipp-Kick-Abends ist aus einem Kneipengespräch mit Spielern von Lokomotive Omega und TVW Eving entstanden. Und dann haben wir nicht lange gezögert und direkt einen Termin festgelegt“, beschreibt Besitzer Georg Delfmann die für das Cabaret eher untypische Veranstaltung.

Insgesamt 25 Teilnehmer – Profis sowie blutige Anfänger – konnten die Organisatoren Jörns Heidtke und Gero Szepannek begrüßen. „Jeder Vereins-Spieler hat seine speziellen Marotten und spielt bei Turnieren nur mit seinen eigenen Figuren“, charakterisiert Heidtke, Profi-Spieler bei Lokomotive Omega, den typischen Tipp-Kick-Spieler. Nach der Gruppen-Auslosung ging es an den sieben Filzplatten direkt zur Sache. Auf einer Großbildleinwand konnten alle Teilnehmer die Begegnungen live verfolgen.

Als jüngster Spieler ging der 14-jährige Hagen Klooten an den Start. „Tipp-Kick habe ich früher schon immer mit meiner Oma gespielt. Ich finde das Spiel einfach super.“ Um kurz vor Mitternacht stand er dann fest – der erste Dortmunder Kick-Tipp-Stadtmeister: Gero Szepannek (alias „Dr. Evil“) setzte sich in einem spannenden Finale mit 4:3 gegen Markus Tegethoff (alias „Toffti“) durch. Wenig später verkündete ein sichtlich stolzer Georg Delfmann, dass ab sofort an jedem dritten Dienstag im Monat ein Tipp-Kick-Abend ins Programm des Cabaret Queue aufgenommen wird.www.zweiund40.de 

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