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Top-Club in Sachen "House"

Top-Club in Sachen "House"

<p>Lightshow fürs Auge, dazu marschiert der Beat: Alles bereit für die lange Party-Nacht. zuHouse</p>

Wer als Student bei der Thier-Brauerei Fässer gerollt hat, zieht den Hut. Toll, was aus dem Fasskeller geworden ist: Der zuHouse-Club ist ein Traum in Rot und Orange. Gütesiegel: Hip. Topadresse für Clubberer, die auf elektronische Beats stehen.

Eröffnet hat das Schmuckstück am 13. Februar 2004, da war das Label "zuHouse" schon ein Markenzeichen. Nämlich eine Tanzveranstaltung an wechselnden Orten. Doch die Macher wollten den eigenen Laden: "Personal, Service, Ambiente brauchen Linie und Kontinuität. Das kannst Du am besten im eigenen Club garantieren", beschreibt Lars van Josten das Motiv, mit Partner DJ Todde eine Disko zu eröffnen.

Als Deejays standen van Josten und Co. musikalisch in der Materie. Den fälligen Umbau der Brauerei steuerten namhafte Architekten zu. Drei Bars, zwei Bereiche: Tanzen und Abhängen, neudeutsch: "Chillen". Vorne gibt's eine Sitzlandschaft mit tiefen Sitznischen. So tief, dass man von Knutsch-Separees sprechen kann. Rote Polster, Halbschalenlampen im gleichen Ton, schönes 70er-Retro-Flair.

Der Tanzsaal hat einen U-förmigen Knick. Wohl der Statik geschuldet, mit dem Effekt, dass auch um die Ecke was los ist. Und im zuHouse war immer was los. Die Creme der Deejays gab sich die Klinke in die Hand: Armand van Helden stand an den Turntables, Paul van Dyk, Westbam, Moguai, die Disco Boys. Unter den Residents auch Todde und van Josten ("zuHouse Rocker").

Wenn am 1. Dezember Kurd Maverick die Beschallung übernimmt, kehrt ein weltweit gebuchter DJ-Jetsetter an seine alte Wirkungsstätte zurück. Wieder ein Garant für eine lange Party-Nacht. - Doch House-Purismus ade: Jetzt gibt es an jedem Freitag Gitarrenriffs aufs Ohr. Kai-Uwe (früher DJ LaKai) bringt den Rock ins zuHouse, ist sattelfest von Sixties-Garage bis Punk und Britpop. So hört man am Stück Rage Against The Machine, Chili Peppers, Franz Ferdinand, Arctic Monkeys, Violent Femmes und Jet. Da werden süße kleine Pussycat Dolls zu Wildkatzen.

Service: Bier ab 3,30 Euro, große Longdrinks 6,20 Euro.

Fazit: Der Top-Club der House-Szene. kai

In der nächsten Folge in 14 Tagen stellen wir das Spirit vor.

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