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Totenmesse und Teufelsgeigerin

Totenmesse und Teufelsgeigerin

Wenn Musiker der besten deutschen Orchester zusammentreffen - dann kommt ein Eliteorchester dabei heraus. So geschehen mit dem "Orchester der KlangVerwaltung", das unter anderem aus Musikern der Berliner und Münchener Philharmoniker, des Salzburger Mozarteums oder der Hamburger Staatsoper besteht. Es hat sich vor allem der historischen Aufführungspraxis barocker und frühklassischer Werke verschrieben. Am 27. November ist der Klangkörper mit Verdis "Messa da Requiem" unter Leitung von Enoch zu Guttenberg im Konzerthaus zu hören - ein Dirigent, der manchem als Nachfolger von Nikolaus Harnoncourt gilt. Die monumentale, in Opernorchester-Besetzung aufgeführte Liturgie eines katholischen Totengottesdienstes erklingt mit dem Tschechischen Philharmonischen Chor Brünn; Solisten sind Luba Organasova (Sopran), Gerhild Romberger (Mezzo-Sopran), Alfred Kim (Tenor) und Vladimir Baykov (Bass). (27.11., 20 Uhr, Karten 4-68 ).

Einen Tag darauf, am Mittwoch, ist die "junge Wilde" Patricia Kopatchinskaja (Foto) zu Gast. Die "Teufelsgeigerin" aus Moldawien wird am Klavier begleitet von Fazil Say, dem Exklusivkünstler des Konzerthauses. Zu hören gibt es eine Mischung aus Klassik (Beethovens Kreutzer-Sonate), Impressionismus (Ravels Sonate für Violine und Piano G-Dur) und klassischer Moderne (Bartóks Rumänische Tänze), am Ende steht eine Sonate von Fazil Say. Vor dem Konzert informiert um 18.15 Uhr ein Einführungsvortrag (28.11., 19 Uhr, Karten 16,50 ). pin

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