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U-Turm: Im Januar stehen die Gerüste

U-Turm: Im Januar stehen die Gerüste

Dem U-Turm steht als Publikumsmagneten für die Kulturhauptstadt 2010 nun nichts mehr im Weg.

Das Warten geht weiter. Die Stadt hat das Konzept für den Kreativitäts-Standort U-Turm (Foto) noch einmal ausgefeilt. 40 Seiten Konzept liegen jetzt auf dem Tisch der Staatskanzlei und warten auf eine Entscheidung. Doch die lässt weiter auf sich warten.

Passieren soll trotzdem bald etwas am alten Brauerei-Turm. Mitte Januar soll das Gemäuer eingerüstet werden, kündigte der Leiter der Projektgruppe für das Sanierungsgebiet Rheinische Straße am Montag den Ratsfraktionen von SPD und Grünen an. Die geschätzten Kosten von rund einer halben Million Euro können möglicherweise durch großflächige Werbung an den Gerüsten kompensiert werden.

4,9 Mio. Euro stehen ansonsten für die so genannte Dach- und Fachsanierung, die voraussichtlich bis Herbst 2008 dauern wird, zur Verfügung. Viele Aufträge, etwa zu Elektroinstallationen, Brandschutzkonzept oder der bauphysikalischen Beratung sind bereits vergeben. Erste Aufräumarbeiten im Innern haben begonnen. Das anstehende Großreinemachen soll übrigens nun doch von einer Fachfirma und nicht mit Hilfe von Ein-Euro-Kräften erledigt werden, kündigte Ostholt an.

Optimistisch zeigt sich der städtische Projektentwickler auch mit Blick auf das Investoren-Verfahren für den Neubau von Berufskolleg, Kreativwirtschafts- und Besucherzentrum inklusive Tiefgarage auf der Nordfläche des Brauer-Areals. Voraussichtlich in der Dezember-Ratssitzung soll die Politik über Einzelheiten entscheiden.

Voran geht es auch bei anderen Projekten an der Rheinischen Straße. Das Land hat die ersten 300 000 Euro von den beantragten 16 Mio. Gesamtfördersumme bewilligt, berichtete Ostholt. Damit können Projekte wie etwa der Einsatz der so genannten Straßen-Hausmeister zu Beginn des kommenden Jahres starten. Oli

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