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Unfall-Prozess: Wild-West auf dem Wall

DORTMUND Ausgerechnet ein erfahrener Sozialarbeiter hat sich im März 2008 im Straßenverkehr wie ein echter Rowdy benommen. Der 51-Jährige hat innerhalb von vier Minuten zwei Verkehrsunfälle produziert und war anschließend Hals über Kopf geflüchtet.

von Von Werner von Braunschweig

, 18.11.2008

Weit kam der Mann aber nicht. Und seiner Bestrafung konnte er am Ende auch nicht entgehen. Das Urteil des Amtsgerichts: 2750 Euro Geldstrafe (55 Tagessätze). Die Wild-West-Fahrt begann am Burgwall. Es war der 20. März 2008, als er gegen 12.35 Uhr mit seinem roten R5 auf einen Opel-Vectra auffuhr. Der 51-Jährige stieg sogar noch  aus, begutachtete den Schaden, setzte sich dann aber wieder in sein Auto und gab Gas. Der zweite Unfall passierte an der Kreuzung Steinstraße/Münsterstraße. Der Sozialarbeiter, der seit Jahren in der Jugendarbeit tätig ist, fuhr bei Rot über die Ampel, streifte dabei einen silberfarbenen Polo. Schaden insgesamt: rund 1600 Euro.

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