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"Utopisten und Weltenbauer" im Künstlerhaus

Es geht um Träume und Visionen im Künstlerhaus am Sunderweg 1: Bis zum 5. Oktober ist dort die Schau "Utopisten und Weltenbauer" zu sehen. Unter diesem Titel versammeln sich die Werke von zehn Künstlern mit zehn ganz unterschiedlichen Arbeits- und Denkweisen, die unter dem Motiv der Utopie alle Sinn ergeben. Unser Tipp: Hingehen!
29.08.2014
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Filme des in humanoiden Roboters Asimo zeigt das Kölner Künstlerkollektiv Hörner/Antifinger. Dazu hört man ein Klavierstück von Eric Satie - abwechselnd gespielt von einem Pianisten und einer Klaviersoftware, schwer voneinander zu unterscheiden. Genauso fragt man sich bei Asimo: Was an ihm ist menschlich, was technisch?© Foto: Tilman Abegg
Die Seifenblasen-Lebens-Erhaltungs-Maschine (SLEM) von Jan Vormann bewahrt eine Seifenblase vor dem Zerplatzen. Aber sie hält sie auch vom freien Schweben ab. Ein Sinnbild einer Utopie zwischen Vision und Verwirklichung?© Foto: Tilman Abegg
Das ist Jan Vormann.© Foto: Tilman Abegg
Susanne Bosch hat diese Zeichnungen an die Wand gehängt und die Werkbank davorgestellt. Sie nimmt am Dortmunder Kunstprojekt "Public Residence" teil. Hier deutet sie die Dinge an, die sie mit den Dortmundern während des Residence-Projekts bauen will.© Foto: Tilman Abegg
Einen ganzen Raum hat Barbara Caveng möbliert, behängt und eingerichtet.© Foto: Tilman Abegg
Alles in dem Raum erzählt von einem Kunstprojekt, das Caveng vor einem Jahr in einem Dorf namens Pampsee an der polnischen Grenze durchgezogen hat.© Foto: Tilman Abegg
Zusammen mit 189 Dorfbewohnern hat sie das Dorf verändert, zum Beispiel, in dem die Leute diese Beutel genäht...© Foto: Tilman Abegg
...und noch viel mehr getan haben. In diesem Raum kann man vieles davon sehen, nachlesen und über Kopfhörer die Menschen aus dem Dorf sprechen hören.© Foto: Tilman Abegg
Zwei Fernseher hat Lucie Biloshytskyy einander gegenübergestellt. Der linke zeigt eine Rede Barack Obamas, so zusammengeschnitten, dass nur der Satz "Yes, we can" immer wieder zu hören ist. Von rechts antwortet eine alte Rede von Martin Luther King mit "I have a dream".© Foto: Tilman Abegg
Dazu reicht die Künstlerin diese Bonbons, auf die sie zufällig gestoßen ist - solange der Vorrat reicht.© Foto: Tilman Abegg
Felix Reichenbach hat diese Figuren erdacht. Er nennt sie "Die Niedlichen". In seiner Installation "Fleischcard" fechten sie in einer Art Parallelwelt einen politischen Kampf um die Fleischcard, eine von der Regierung herausgegebene Karte, die den Fleischkonsum der Bürger kontrolliert.© Foto: Tilman Abegg
Die Installation ist detailliert und aufwendig, wie diese fiktive Zeitung zeigt.© Foto: Tilman Abegg
Reichenbachs Abbildungen sind kurios und hintergründig.© Foto: Tilman Abegg
Der Traum vom Fliegen beflügelt die Installation von Gaby Taplick. Sie hat gebrauchte Briefmarken mit Flugobjekt-Motiven auf alte Karteikarten geklebt.© Foto: Tilman Abegg
Eine stille, inspirierende Arbeit.© Foto: Tilman Abegg
Wieder ganz anders. Aus abgebrannten Böllern und Raketen bastelt Kathinka Theis diese Bodenobjekte. Sie erinnern an monumentale Bauten der Moderne ebenso wie an uralte Städte.© Foto: Tilman Abegg
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