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V-Mann-Prozess: Waren Schulden das Raub-Motiv?

DORTMUND / LÜNEN Mit der Vernehmung von Zeugen ist am Mittwoch am Dortmunder Landgericht der Prozess gegen einen V-Mann des Verfassungsschutzes fortgesetzt worden. Die Richter müssen klären, ob der 28-jährige Neonazi aus Lünen im Februar 2007 einen brutalen Raubüberfall auf einen Dortmunder Supermarkt geplant und in Auftrag gegeben hat.

von Von Martin von Braunschweig

05.11.2008

Fakt ist: Der eigentliche Täter belastet den Angeklagten schwer, bezeichnet ihn als treibende Kraft hinter dem Raubzug. Er will von dem 28-jährigen Lüner damals die Waffe erhalten und sogar zum Tatort gefahren worden sein. Bei dem Überfall hatte der Täter einen Supermarkt-Kunden durch Schüsse ins Bein und in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt.

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