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Verein plant Benefiz-Turnier für Stadtbahn-Opfer

Hilfe für Angehörige

Er geriet am Pfingstsonntag zwischen zwei Waggons einer Stadtbahn, wurde kilometerweit mitgeschleift und starb Tage später an seinen schrecklichen Verletzungen - der Tod des 20-jährigen Dortmunders bewegt nach wie vor die Menschen. Jetzt hat der SV Wambel eine besondere Aktion zur Unterstützung der Angehörigen geplant.

WAMBEL/BRACKEL

von Ulrich Breulmann

, 08.06.2015
Verein plant Benefiz-Turnier für Stadtbahn-Opfer

Nachdem bekannt wurde, dass der 20-Jährige an seinen Verletzungen gestorben war, legten die ersten Menschen weiße Rosen am Unglücksort - der Stadtbahn-Haltestelle Knappschaftskrankenhaus in Brackel - nieder und stellten Kerzen auf.

Der 20-Jährige war, so berichtete am Montag René Kusch vom SV Wambel auf Anfrage, ein begeisterter Fußballer. Er habe bei Brackel 06 gespielt und zuletzt in der ersten Mannschaft des SV Wambel. Jetzt hätten seine Angehörigen nicht nur den Schmerz über den Verlust des Sohnes und Bruders zu verkraften, sondern durch die Bestattung und sonstige Ausgaben erhebliche finanzielle Belastungen zu tragen.

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