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Verwirrende weiße Striche

PERSEBECK Wird eine Straße neu gestaltet und durch die Einrichtung eines Radweges aufgewertet, kommt bei den Zweiradfahrern Freude auf - sollte man meinen.

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Am Bahnübergang, kurz vor der Wittener Stadtgrenze, wird der Radweg auf den Gehweg geleitet. Ohne Hinweis für Fußgänger und Radfahrer.

Auf dem rund 1,5 Kilometer langen Stück der Menglinghauser Straße zwischen der Einmündung Kruckler Straße und der Wittener Stadtgrenze hingegen weicht die Lust schnell dem Frust. Denn hier haben sich bei Markierungsarbeiten so manche, sagen wir vorsichtig, irreführende Striche auf die Fahrbahn geschlichen.

Erstes Stirnrunzeln bei der in die Fahrbahn hineinragenden Bushaltestelle "Kruckeler Straße". Hier endet die Radwegmarkierung abrupt, so dass Radfahrer auf die Fahrbahn oder den Gehweg ausweichen müssen. Ein Plus: Nach der Haltestelle geht vorschriftsmäßig weiter.

Einige Meter weiter folgt die nächste Irritation. Hier scheint den Arbeitern beim Markieren die Farbe ausgegangen zu sein. In Höhe des Wiethagenweges nämlich ist erst einmal Schluss mit lustig. Auch hier ist plötzlich kein Radweg mehr. "Warum, weiß keiner", sagt Anwohner Eberhard Kelber (Foto), der ziemlich verwundert ist über die Linienführung. Denn nur 200 Meter weiter war die Farbe wieder da. Weiter geht's. Hat der genervte Radfahrer bis dahin tapfer durchgehalten, wartet noch eine zu umfahrende Querungshilfe auf ihn, und wenn er auch diese Klippe unfallfrei umschifft hat, ist da noch der Bahnübergang - und spätestens hier sollte er doch besser absteigen. 

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