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Heisenberg-Gymnasium

Vom Schulausflug zum Sommerkonzert

EVING Eine bunte Mischung aus Pop, Rock und Klassik zauberten die Nachwuchskünstler des Heisenberg-Gymnasiums auf die Bühne des Cooltourcafés an der Preußischen Straße.

Vom Schulausflug zum Sommerkonzert

Die Streicher der Klasse 6 sorgten mit ihrem Spiel für Gänsehautatmosphäre.

Beim beliebten Sommerkonzert kamen die Besucher voll auf ihre Kosten. Von Mozart bis zu Silbermond reichte das musikalische Repertoire, mit dem die Schüler des Heisenberg-Gymnasiums ihr Publikum einmal mehr in bloßes Staunen versetzten. Mit ihren zum Teil ganz eigenen Interpretationen klassischer und moderner Stücke überzeugten neben den Chören und Solisten auch die Streicherklassen sowie das große Orchester.

„Gerade für die Kleinen sind solche Veranstaltungen natürlich eine tolle Erfahrung – angefangen bei den Proben bis hin zum Bühnenauftritt, wo sie die Möglichkeit haben, sich zu präsentieren. Daher werden wir an unserem Konzept auch ganz sicher weiter festhalten“, erklärte Ulrike Eisenberg, die im März die Schulleitung übernommen hatte. Gleich zum Auftakt lieferten die Schüler der fünften Klassen eine Kostprobe ihres Könnens ab. Von der Leistung seiner Sprösslinge zeigte sich nicht zuletzt auch Martin Knust beeindruckt, vor allem aufgrund der besonderen Umstände im Zuge der Vorbereitung. „Die Kinder sind heute erst von der Klassenfahrt wiedergekommen. Viel Zeit zum Proben war also nicht wirklich vorhanden“, so der Musiklehrer.

Verdienter Applaus Anzumerken war dies dem Künstlernachwuchs, der seine Premiere beim Sommerkonzert gab, jedoch kaum. Und so ernteten die Kleinen nach einem souveränen Auftritt auch ihren wohl verdienten Applaus. „Das stärkt natürlich die Persönlichkeit der Kinder und dieses positive Gefühl nehmen sie auch wieder mit in den Unterricht“, betonte Knust. Dass sich in den Reihen der Heisenberg-Schüler durchaus auch talentierte Solisten befinden, bewiesen nicht nur Teresa Nguyen und Elisabeth Peters am Klavier, sondern auch Ramona Nießen aus der 8. Klasse, die mit ihrer gefühlvollen Interpretation von Silbermonds „Durch die Nacht“ für Gänsehautatmosphäre sorgte.

Auf welche Weise sich Pop und Klassik am Besten miteinander kombinieren lassen, zeigten schließlich die Streicher aus der 6c, die Hits wie „Apologize“ zum Besten gaben. Ganz nach dem Geschmack des jungen Till van Gaudecker: „Das ist schon eher mein Ding als immer nur klassische Stücke zu spielen“, gab der Violinist (12) ehrlich zu.

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