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Weihnachtsbaum: Engel trohnt auf der Spitze

DORTMUND Dortmunds Wahrzeichen zur Weihnachtszeit hat seine Krone bekommen. Dem größten Weihnachtsbaum der Welt wurden am Freitag weider der vier Meter hohe und 200 Kilogramm schwere Engel aufgesetzt.

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Schon im letzten Jahr begeisterte die neue Spitze des Baums.

So sieht der Weihnachtsbaum aus, wenn er beleuchtet ist.

Ein hartes Stück Arbeit war die Befestigung des Engels am Baum.

Die einen nennen ihn „Monster“ oder „der Welt größtes Tannengesteck“, die anderen können es kaum erwarten, ihn im vollen Lichterkranz zu fotografieren und greifen deshalb jetzt schon zur „Digi“, obwohl sich der Superlativ noch im Aufbau befindet: Der Welt höchste Weihnachtsbaum! Ab heute Nachmittag krönt ihn im zweiten Jahr das 200 Kilogramm schwere Prachtexemplar von einem Posaunenengel. Ganze vier Meter hoch ragt er in den Himmel über Dortmund.Der Baum wird jedes Jahr hübscher Das Dutzend Weihnachtsbäume ist jetzt voll, und hübscher ist der grüne Gigant auf dem Hansaplatz auch jedes Jahr geworden. Sehnsüchtig erwarten seine Freunde das erste Aufleuchten, traditionell „in Gang“ gesetzt von OB Langemeyer am Montag nach dem Totensonntag um 18 Uhr. Das ist in diesem Jahr der 24. November. Der Weihnachtsmarkt öffnet schon nächsten Donnerstag (20.11.), bleibt aber Totensonntag (23.11.) geschlossen.40.000 LED-LichtpunkteAm 45-Meter-Baum muss der Glanz garantiert sein, sonst verfehlt er seine Wirkung. Alle Lämpchen werden penibel durchgecheckt. Seit dem letzten Jahr setzt der Baum, dessen Kritiker stets die Monokultur-Anpflanzung der obligatorischen 1700 Rotfichten bedauern, jedoch bei der Beleuchtung ökologische Maßstäbe. Verschluckten davor die alten 14.000 Lämpchen noch 150.000 Watt, so reduziert modernste LED-Technik seit Weihnachten 2007 den Stromverbrauch auf 4600 Watt. Und schöner sieht‘s auch aus: 40.000 Lichtpunkte flackern nun – längst nicht nur staunenden Kinderaugen entgegen. Allein den Engel „kleiden“ 7200 LED-Lichtpunkte. Während der alte Stromverbrauch des Baumes eine Familie hätte vier Jahre lang mit dieser Energie versorgen können, käme sie mit dem nun um 96 Prozent reduzierten Verbrauch nur noch über zwei Monate.

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