Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Weniger Drogentote dank Café

Im Drogenkonsumraum können sich die Süchtigen unter Aufsicht eine Spritze setzen. Sie bekommen dazu saubere und sterile Utensilien.

Weniger Drogentote dank Café

"Eine Erfolgsgeschichte"

Während es bundesweit immer mehr Drogentote gibt, sinken die Zahlen in Dortmund drastisch. Ein Grund dafür ist der Drogenkonsumraum, der vor 15 Jahren eröffnet wurde. Hier können Drogenabhängige unter Aufsicht und hygienischen Bedingungen konsumieren. Wir haben eine Übersicht über die Erfolgszahlen der vergangenen 15 Jahre.

DORTMUND

, 18.05.2017

Dortmund stemmt sich erfolgreich gegen einen bundesweiten Trend. Während 2016 die Zahl der Drogentoten in Deutschland auf 1333 stieg (plus neun Prozent), starben in Dortmund vier Menschen an den Folgen des Konsums illegaler Drogen. 2000 gab es in Dortmund noch 45 Drogentote. Den Grund für den Rückgang sehen Experten vor allem in der erfolgreichen Arbeit im Drogenkonsumraum.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der
Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich mit Ihrer E-Mail,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Anzeige