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Werbung zwischen Vorwürfen und Finanzkrise

HÖRDE Die Gemeindeversammlung in der Lutherkirche sollte am Sonntagvormittag vor allem eine Werbeveranstaltung für die Presbyterwahlen im Februar 2008 sein - doch es wurde zu einer teilweise emotional und mit schweren Vorwürfen ausgetragenen Zerreißprobe zwischen Pfarrern und Presbytern auf der einen und um den Advent-Kindergarten am Steinkühlerweg kämpfenden Eltern auf der anderen Seite.

von Von Peter Bandermann

, 04.11.2007
Werbung zwischen Vorwürfen und Finanzkrise

Mit Plakaten und Transparenten protestierten Eltern und Kinder vor der Lutherkirche.

Aktueller Anlass: Der evangelische Kindergarten am Steinkühlerweg muss wegen deutlich gesunkener Anmeldezahlen (75 auf 53) eine Gruppe schließen, so dass Eltern eine schlechtere Betreuung der verbleibenden Advent-Kinder in zwei zu großen Gruppen befürchten und vor allem die Versorgung ihrer Kinder nach dem 31.7.2008 in Frage stellen. Die Advent-Eltern Mirja Kramer und Dagmar Tillmann beklagten erneut, vor "vollendete Tatsachen" gestellt zu werden. Schwere Vorwürfe richteten sie auch gegen die Kirchenleitung: Die engagierte Advent-Pfarrerin Christel Schürmann sei als "aufrechter Mensch" aus der Gemeinde gedrängt worden. Wie berichtet, verlässt sie die Gemeinde auf eigenen Wunsch.

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