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rnSterben in Dortmund wird auch digital

Wie sich der Tod in Dortmund verändert hat

Wie sich der Tod in Dortmund verändert hat

Sterbende äußern den Wunsch nach spritueller Begleitung bis zum Tod: Der evangelische Pfarrer Martin Pense aus Dortmund an seinem Abendmahl-Koffer. Foto: Peter Bandermann

Dortmund Bis 2039 sterben in Dortmund laut Statistik durchschnittlich 6844 Menschen pro Jahr. Wer heute um die 50 ist, steht vor wichtigen Entscheidungen. Denn der Tod hat sich verändert. Der Tod passt nicht mehr in unseren Alltag – wird aber gleichzeitig viel persönlicher. Bis hin zum QR-Code auf dem Grabstein.

Das Durchschnittsalter der Deutschen steigt. Die Lebenserwartung hat sich in den vergangenen 100 Jahren fast verdoppelt. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung nennt Zahlen: „Vor 100 Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer bei 46,4 und für Frauen bei 52,5 Jahren.“ Heute können die Deutschen das Leben länger genießen: Männer erreichen durchschnittlich 78 Jahre. Frauen 83 Jahre. Tendenz steigend. Bis 2050 könnten noch einmal fünf Jahre drauf kommen.

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