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rnBombenangriff auf Dortmund im Mai 1943

Zeitzeugen erinnern sich: Als ein Pferd den Bunker zerstörte

Zeitzeugen erinnern sich: Als ein Pferd den Bunker zerstörte

So sah die Kampstraße im Mai 1943 aus. Links die Petrikirche, hinten der U-Turm. Foto: Stadtarchiv

Dortmund In der Nacht vom 23. auf den 24. Mai 1943 fliegen die alliierten Bomber den bis dahin schwersten Angriff auf eine deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg. Ihr Ziel: Dortmund. 75 Jahre später berichten fünf Zeitzeugen davon, wie sie die Bombenangriffe erlebt haben, wie sie nach abenteuerlicher Flucht in ihre zerstörte Heimatstadt zurückgekehrt sind und wie ein Pferd einen Bunker zum Einstürzen brachte.

Klaus Gerlach, 1931 geboren, ist gebürtiger Dortmunder. Sein Vater war während des Krieges Major bei der Luftwaffe. Daher ging es für die Familie 1939 ins Städtchen Brandenburg an der Havel. Hier, knapp 80 Kilometer westlich von Berlin, lag ein Flugplatz für Flugzeugversuche.

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