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Razzia in acht Geschäften

Zollfahnder finden 139 Kilo illegalen Tabak in Shisha-Cafés

DORTMUND Razzia gegen illegalen Qualm: Bei einer Kontrolle von acht Shisha-Cafés in der Innenstadt, der Nordstadt, in Mengede und in Hombruch sind 139 Kilo unversteuerter Tabak gefunden worden. Gegen sechs Café-Betreiber läuft nun ein Strafverfahren. Gegen ein Gesetz verstießen fast alle kontrollierten Betriebe.

Zollfahnder finden 139 Kilo illegalen Tabak in Shisha-Cafés

Shisha-Bars sind bei Freunden von Wasserpfeifen-Tabak beliebt.

Bei den Kontrollen in der Nacht von Freitag aus Samstag stellte sich heraus, dass fast alle Cafés gegen das NRW-Nichtrauchergesetz verstoßen. Das teilte die Stadt am Montag in einer Pressemitteilung mit. In den Cafés wurde Wasserpfeifen-Tabak geraucht - das ist verboten. Erlaubt ist lediglich, getrocknete Früchte mit Hilfe von Dampfsteinen zu qualmen. Sie gelten nicht als gesundheitsgefährdend.

Gegen die Betreiber der Shisha-Bars wurden laut Pressemitteilung der Stadt Bußgeldverfahren und Ordnungsverfügungen erlassen. Welche Höhe die ausgesprochenen Bußgelder haben und wie die Verfügungen im Detail aussehen, teilte die Stadt nicht mit. 

Mehr Kontrollen in Zukunft

Rechtlich schwerer ins Gewicht fallen die insgesamt 139 Kilo unversteuerter Tabak, die bei der Kontrolle gefunden wurden. Das Hauptzollamt leitete Steuerstrafverfahren gegen sechs Betreiber ein. Stadt und Zoll kündigten an, wegen der Fülle an Vergehen die Shisha-Bars in Dortmund in Zukunft öfter zu kontrollieren.

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