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Tierrettung in Scharnhorst

Zu dick geworden - Igel bleibt in Spalt stecken

SCHARNHORST Die Feuerwehr musste am Montagabend einen Igel aus einer misslichen Lage in Scharnhorst befreien. Das Tier war in einem Spalt unter einem Haustür-Podest an der Siegfried-Drupp-Straße steckengeblieben. Die Feuerwehr hat eine einfache Erklärung für das Missgeschick.

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Der Igel nach seiner Rettung.

Der Igel konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien, weil seine Stacheln wie Widerhaken wirkten und ihn im Spalt festhielten.

Es war eine ungewöhnliches Bild, das sich einem Scharnhorster am Montag gegen 19.20 Uhr vor seiner Haustür bot: Unter dem Podest zwischen dem Gehweg und seiner Haustür steckte ein Igel mit seinem Kopf in einem Spalt fest. "Der Igel hatte versucht, scheinbar aus alter Gewohnheit unter dem Podest vor der Haustür einen Unterschlupf zu finden", schreibt die Feuerwehr in einer Pressemitteilung am Dienstag.

Dabei schien das kleine Tier aber eine Sache nicht bedacht zu haben, fährt die Feuerwehr fort: "Er schien aber seit dem letzten Besuch an Körperumfang zugelegt zu haben und kam durch den schmalen Spalt nicht weiter." Und es wurde noch schlimmer: "Da die zu seinem Schutz gedachten Stacheln ihn wie Wiederhaken an dem Podest festhielten, ging es auch nicht mehr zurück."

 

Der Igel konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien, weil seine Stacheln wie Widerhaken wirkten und ihn im Spalt festhielten.  Foto: Feuerwehr Dortmund

 

Der Hausbewohner rief bei der nahe gelegenen Feuerwache 6 in Scharnhorst an - und die Feuerwehrleute konnten dem Tier helfen: Sie lösten die Pflastersteine rund um das eingeklemmte Tier. "Zu guter Letzt entfernten sie unter dem Stein, auf dem der Igel saß, den Untergrund, sodass der Stein nach unten wegsacken konnte und den Igel freigab."

Nach seiner Befreiung wurde das Tier auf einer in der Nähe abgesetzt und verschwand im Gebüsch. 

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