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Zweiter Beamter bestreitet Vorwürfe

Der Verbleib von 700 000 , die im Zuge der "Bargeld-Affäre" im OB-Amt veruntreut wurden, wird sich womöglich nie aufklären lassen. Das wurde gestern am Landgericht deutlich. Jutta Seybusch, Leiterin des Rechnungsprüfungsamts, sagte als Zeugin: "Das ist die Lücke, und da haben wir eine schwierige Beweislage." Ob es noch weitere Beamte gebe, die sich dreist aus der Stadtkasse bedient hätten, sei "derzeit völlig offen".

Der seit Mittwoch im Visier der Ermittler stehende weitere Ex-Beamte soll die gegen ihn erhobenen Vorwürfe im Wesentlichen bestreiten. War die Hauptbeschuldigte also doch eine Einzeltäterin, die in ihren Befragungen bisher weniger zugibt als sie tatsächlich zu verantworten hat? "Möglich", sagte auch der ermittelnde Polizeibeamte als Zeuge. "Es ist aber denkbar, dass es noch weitere Mitarbeiter gab, die betrügerisch Geld erlangt haben."

In dem Drogen-Prozess spielten diese Fragen bisher nur eine Nebenrolle. Im Verfahren gegen die Hauptbeschuldigte selbst wird das anders sein. von

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