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Ein gelernter DDR-Bürger

WITTEN „Das hätte ich mir nun wirklich sparen können“, so lautet das Fazit einer ganz besonderen Fluchtgeschichte, an die sich heute Siegfried Boldt anlässlich des Mauerfalls vor 18 Jahren erinnert.

von Von Susanne Linka

, 08.11.2007
Ein gelernter DDR-Bürger

Siegfried Boldt vor dem Wittener Rathaus.

Der Vorsitzende des Herbeder und des Wittener Sozialverbands VdK hatte just am 9. November 1989 seinen zweiten Anlauf unternommen, das Staatsgebiet der damaligen DDR ohne Erlaubnis zu verlassen. „Hätte ich das damals gewusst, dann wäre ich natürlich nicht geflohen“, kann Boldt heute darüber schmunzeln. Nach einer gescheiterten Ehe hatte er am 3. Oktober seinen ersten Fluchtversuch unternommen: „Ich wollte, dass meine Kinder etwas vom Westen kriegen“, beschreibt er rückblickend seine Beweggründe. Ein Papa in der BRD, der könnte seinem Nachwuchs, der heute 28, 30 und 33 Jahre alt ist, schon einiges schicken.

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