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Ev. Gemeindejugend: Selbstkreiertes "Pop-Star"-Musical feierte Premiere

WITTEN Die Jugendlichen haben lange Texte geschrieben, Bühnenbilder gemalt, singen und tanzen geprobt: Am Wochenende konnten sie endlich die Uraufführung ihres Musicals "Pop-Star" im evangelischen Gemeindehaus an der Rigeikenstraße feiern. Neunzig umjubelte Minuten auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

Ev. Gemeindejugend: Selbstkreiertes "Pop-Star"-Musical feierte Premiere

Beim Pop-Star Musical im ev. Gemeindehaus an der Rigeikenstraße zeigten die jungen Künstler, was in ihnen steckt.

Es ist dunkel im Saal des evangelischen Gemeindehauses an der Rigeikenstraße. Es herrscht Spannung. Fast alle Stühle sind besetzt.

Die Nachwuchskünstler aus der Gemeindejugend bewegen sich selbstsicher und mit Feuereifer auf der Bühne. „Wie konnten wir nur so aufgeregt sein?“ mag manch einer denken. Und dann geht es richtig los. Die jungen Leute schwimmen auf den Wogen des donnernden Beifalls. Light-Show und Sound passen hundertpro zueinander – fest in Händen von Henning (17) und Vivien (18). Eine handgemalte, nächtliche Großstadt-Skyline ist das Bühnenbild. Die Licht- und Toneffekte vermitteln die passende Atmosphäre. Glasklare, jugendliche Stimmen sind das I-Tüpfelchen der Show. Hier schlummern Talente!

Bei einem Casting für Nachwuchs-Stars hat die junge Sängerin Kim die Nase vorn. Sie erhält den begehrten Pop-Star-Vertrag. Kurze Zeit später macht sie die bittere Erfahrung, dass es nur ums Geld geht und alle Ideale auf der Strecke bleiben. Schockiert flieht sie nach einem Auftritt und findet in einer jungen Band eine neue musikalische Heimat. Durch glückliche Umstände kann sie den „Knebel-Vertrag“ auflösen und hat wieder eine Zukunft.

Judith und Gerald Caspers sind die „Eltern“ des Projektes. Seit etwa fünf Jahren engagieren sie sich für diese Idee. „Musicals mit Kindern oder Heranwachsenden zu erarbeiten bringt tolle Anregungen. Man gibt viel. Und bekommt umso mehr zurück“, lautet ihr Fazit. Judith und Gerald Caspers haben nur die Rahmenhandlung vorgeben. Texte, Dialoge, Kostüme mussten die Jugendlichen selbst erarbeiten. „Das war am Anfang furchtbar schwer“, erinnert sich die 14-jährige Frieda, die in die Rolle des „Pop-Stars“ geschlüpft ist. „Aber es hat riesigen Spaß gemacht.“ 

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