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Beschauliches Event

Extraschicht erleuchtet am Samstag die Stadt

WITTEN „Licht an!“ – unter diesem Motto steht die zwölfte Extraschicht, das große Sommerfest in der Metropole Ruhr. „Licht an!“ – heißt es auch im Haus Witten, das erstmals erleuchten wird. Aber auch sonst ist in der Nacht der Industriekultur am Samstag, 30. Juni, einiges in Witten los.

Extraschicht erleuchtet am Samstag die Stadt

Am 30. Juni startet die Extraschicht. Erstmalig ist auch Haus Witten ein Spielort.

„Das wird ein faszinierendes Lichtspektakel, das es bislang noch nicht gegeben hat. Lichtjonglagen mit Christoph Rummel werden zusätzlich den Innenhof erhellen“, verrät Hans-Werner Tata. „Das dürfte sich eigentlich niemand entgehen lassen.“ Haus Witten als Newcomer bietet ein vergleichsweise beschauliches Event. Unter dem Motto „Kulturmix im Herrensitz“ genießen die Besucher Führungen durch das alte Gemäuer, historische Filme über alte Eisenbahnen im Kinosaal, kleine Theatersequenzen des Bochumer Theaters „Rottstr. 5“, Songs von der Liedermacherin Fee Wadenius und heiße Samba-Rhythmen der Stockumer Trommel-Gruppe „Barulheiros“.

Auch das Feldbahnmuseum Zeche Theresia öffnet ab 18 Uhr seine Pforten. Eine vollständige Feldbahnanlage im Mini-Format wartet im Lokschuppen auf neugierige Eisenbahnfans. Nach nächtlichen Butterwaffeln bei Live-Musik kann man sich dann gemütlich mit der kleinen Feldbahn zur Zeche Nachtigall schaukeln lassen. Dort stehen alle Zeichen „auf Dampf“. Aktionen über und unter Tage sollen Lust machen auf Industriekultur. Die Fördermaschine feiert ihren 125. Geburtstag mit einer Musik- und Tanzperformance. Lyrik und Poesie im Besucherbergwerk verbreiten eine ganz besondere Atmosphäre.Die nächtliche Entdeckungsreise präsentiert sich so abwechslungsreich wie nie zuvor: 53 Spielorte in 23 Städten warten auf die Besucher. Neun neue Orte sind hinzugekommen. Es gibt 450 Events. Beteiligt sind mehr als 1000 Künstler. Um problemlos durch das Revier zu tingeln, können die Gäste den Shuttle-Bus nutzen. 170 Busse sind im Einsatz. Das „Liniennetz“ ist 500 Kilometer lang. Rund 34 000 Kilometer werden bei der Extraschicht zurückgelegt.  

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