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Gerbera macht sich gut auf Kohle

INNENSTADT Knorrige Wurzeln weisen den Weg. Aufgespießt auf mannshohen, dünnen, wippenden Stahlrohren machen sie vor dem Eingang von Haus Witten neugierig auf das, was die Mitglieder der Freien Ikebanaschule „Akademion“ in ihrer 24. Ausstellung zeigen.

Gerbera macht sich gut auf Kohle

Wunderschöne Arrangements, minimalistisch mit großer Wirkung, zeigen die Ikebana-Freunde in ihrer Schau.

Besucher werden nicht enttäuscht. Die hohe Schule der japanischen Blumensteckkunst, hier wird sie sichtbar. Rund 60 Arrangements zeigen die 21 Blumenfreunde – jedes einzelne ein kleines Kunstwerk.

Selbst wenn verdorrtes Material verarbeitet wurde, den Betrachter stört´s nicht. Im Gegenteil – wird hier doch der natürliche Lebenslauf vom Werden und Vergehen versinnbildlicht. „Wir nehmen auch vergängliches Material, es muss nicht immer gelackt aussehen“, erklärt Ikebana-Fan Gerda Heyde einen Wesenszug des Blumensteckens.

So mimimalistisch wie möglich

So minimalistisch wie möglich und mit zielgerichteter Harmonie zwischen Gefäß, Zweigen und Blüten. Es darf auch ein Stück verbranntes Holz sein, das auf Holzkohle arrangiert und bestückt mit einer knallroten Gerbera einen ungeheuren Reiz ausstrahlt. Alle Werke werden mit einem kleinen Haiku bedacht, einem japanischen Dreizeiler, der zum Nachdenken anregt.

Wer nun Lust bekommen hat, sich in die Blütenwelten zu begeben, der hat am heutigen Feiertag sowie an den beiden folgenden Tagen noch die Möglichkeit die Schau zu besichtigen. Öffnungszeiten sind Allerheiligen, Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr.

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