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Großer Andrang bei der Eisbahneröffnung

INNENSTADT Kaum war das symbolische rote Band durchschnitten, da stürmten die Kinder und Jugendlichen am Freitagabend schon die Eisbahn. So ein großes Weihnachtsmarktvergnügen hat es in Witten noch nie gegeben - auch wenn mancher Teenie zunächst einmal auf den Allerwertesten plumpste.

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Groß ist das Interesse bei Kindern und Erwachsenen. Wenigstens mal gucken, lautet die Devise. Zabka

Die Geschwister Hermann begeisterten das Publikum bei der Eröffnung der Eisbahn in Witten.

Die Erwachsenen hielten sich erst einmal auffällig zurück. Bis zum Heiligen Abend hat aber nun jeder Wittener die Gelegenheit, sein Geschick auf den Kufen auszuprobieren. So wie Bürgermeisterin Sonja Leidemann, die sich zur Eröffnung erstmals nach 15 Jahren wieder aufs Eis wagte.Gemeinsam mit Uwe Köhler, dem Geschäftsführer des Stadtmarketings, durchschnitt sie das rote Band. Beide hielten sich passabel auf ihren Schlittschuhen.  Wenn auch bei weitem nicht so elegant wie das Geschwisterpaar Anna Carolina und Daniel Felix Hermann. Zur Eröffnung der Eisbahn machten die jungen Wuppertaler den Wittenern vor, wie man sich elegant auf Schlittschuhen bewegt. Gastauftritte bei Holiday on Ice Sie sind mit dem Weltranglistenplatz 28 aktuell das beste deutsche Paar im Eistanzen und belegten bei der Deutschen Meisterschaft im Januar den dritten Platz. Schon zweimal absolvierten die Geschwister Hermann Gastauftritte bei Holiday on Ice. Als Anna Carolina ihre Trainingsjacken auszog, um mit bloßen Schultern in ihrem roten Glitzerkostüm übers Eis zu gleiten, da ging ein Raunen durch die Menge: "Das wird aber kalt." Doch beim flotten Schaulauf wurde dem Geschwisterpaar schnell wieder warm. Viel Applaus für die Hebefiguren Auch wenn der Eistänzer Hermann sich einmal unfreiwillig aufs Eis setzte, beeindruckten die Sportler das Wittener Publikum gehörig. Viel Applaus gab es für die Hebefiguren im wechselnden Licht der blauen und roten Spots. Die Musik dazu hätte allerdings ein wenig lauter ausfallen können, merkte so mancher an der Bande an.

"Dass es heute Abend so schön wird, das hätte ich auch nicht erwartet, als wir im Juni überlegt haben, die Eisbahn in die Stadt zu holen", bekannte Gert Benz, der Präsident des Rotary Clubs Witten, am Mikrofon. Der große Andrang auf dem Weihnachtsmarkt bewies, dass die Entscheidung richtig war: Die Bahn ist eine echte Attraktion.

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