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Großer Erfolg für "Was geht?"

BOCHUM Breit und gebündelt über Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche unter 25 informieren, das war erklärtes Ziel der ersten Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet "Was geht?". Die Besucherzahl habe alle Erwartungen übertroffen, die Messe war ein "Bombenerfolg", sagte gestern Christian Rohde vom Jugendamt.

Etwa 14 500 Besucher seien am Donnerstag und Freitag gezählt worden. Bei fast 80 Ausstellern konnten sie sich über Berufe informieren. "Auch die Resonanz der Aussteller selbst war sehr gut", sagte Rohde. "Alle die hier einen Stand hatten, wollen im nächsten Jahr wiederkommen." Grund sei gewesen, dass die Vertreter der Betriebe intensivere Gespräche mit Schülern und Eltern hätten führen können. Der Berufsparcours, wo Jugendliche Fähigkeiten testen konnten, und das Ingenieurforum im Foyer seien stark nachgefragt worden.

Aber auch Kritik habe es gegeben, weil etwa über den Beruf des Sozialpädagogen zu wenig informiert worden sei. Das könnte ein guter Anhaltspunkt für die nächste Messe sein, denn "ich gehe davon aus, dass im nächsten Jahr wieder eine Messe stattfinden wird". Die diesjährige Veranstaltung hat die Stadt 30 000 Euro gekostet.

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