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Grundschüler mit Neugier

HEVEN „Hoher Besuch“ in der Hellwegschule. Die Kinder zappeln aufgeregt. Landtagspräsidentin Regina van Dinther nimmt in der Aula Platz. Strahlt einen Hauch von Mütterlichkeit aus. Es wird mucksmäuschenstill.

Grundschüler mit Neugier

Die Landtgspräsidentin in Witten.

Das Programm beginnt. Sketche, Lieder, Gedichte - von den Schülern liebevoll vorgetragen. Dann ist die Landtagspräsidentin an der Reihe. Erzählt über den Landtag, die Abgeordneten, die Arbeit der Politiker/innen. „Unter uns gesagt: Auch mancher Erwachsene weiß nicht genau, was im Landtag abläuft!“ Die regelmäßigen „Schul-Besuche“ der CDU-Politikerin aus Düsseldorf gehören zu einem pädagogischen Projekt. „Die Politik muss sich wieder mehr auf die Jugend konzentrieren. Politiker müssen sich viel öfter unter das Volk mischen,“betont Regina van Dinther. Und genau das tut sie. In der Hellwegschule. Im Berufskolleg. Steht den jungen Leuten Rede und Antwort. In der Grundschule ist der Bann schnell gebrochen.

Die Fragen werden persönlich - sehr hautnah. „Das ist typisch für Grundschulen, die Kleinen interessiert der Mensch,“ freut sich der Gast. Findet schnell die Sympathie der Kinder, - weil sie eigentlich jeden Tag eine ganze Tafel Schokolade vernaschen könnte. Und verrät schmunzelnd, dass ihr Mann sie deshalb liebevoll „Nilpferd“ ruft. „Ist dein Mann denn dann überhaupt lieb?“ ruft der erstaunte Marcel dazwischen. „Was wolltest du als Kind werden? Welche ist Deine Lieblingsfarbe?“ Die geduldigen Antworten: Friseuse, Schneiderin und blau. „Warum bist du immer so hübsch?“ wirft ein kleiner Charmeur in die Runde. Ernsthafte Fragen zeigen, dass sich Kinder auch mit Ereignissen beschäftigen, die nicht unmittelbar zu ihrem Umfeld gehören. „Warum streiken eigentlich die Züge?“ Drei persönliche Wünsche für 2008: Sich im Landtag noch mehr für die Interessen von Kinder und Jugendliche einzusetzen, die europäische Idee zu fördern und „dass daheim alle gesund und munter bleiben“!

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