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2000 Fans sahen Thomas Godoj

SYTHEN Rund 2000 Rock- und Godoj-Fans waren nach Sythen zum Familientag des Prickings-Hofes angereist, um den Superstar zu sehen.

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Thomas Godoj.

2000 Fans wollten Thomas Godoj sehen.

Und Thomas Godoj, der Rockmusiker aus Recklinghausen-Suderwich, ließ sogar seinen Gitarristen „einfliegen“, um die Fans zu beglücken: Er schrieb Autogramme ohne Ende, auf Postkarten, T-Shirts, CD-Hüllen und und und.

Dann verdrückte er sich hinter den Vorhang, um Sekunden später auf der Bühne aufzutauchen, mit dem Mikro in der Hand – und seine Fans schmolzen dahin, was nicht nur an den Temperaturen lag. „Ist er nicht einfach himmlisch?!“, schwärmte die 15-jährige Natalie, doch selbst der 13-jährige Bruder Tim stimmte ausnahmsweise mit seiner Schwester überein. „Oma hat uns hergebracht“, erzählte Tim. „Die steht auch auf Thomas. Wir haben uns DSDS zusammen angeguckt und natürlich für Thomas angerufen...“

Thomas kam am Sonntag aus Hamburg bzw. Mannheim ("The Dome"), ziemlich fertig, „aber das ist schon o.k.“, stand er gerne Rede und Antwort. Als nebenan aus rund 2000 Kehlen die Thomas-Rufe immer lauter wurden, lächelte der Star ziemlich fassungslos: „Krass, echt krass.“ Er stärkte sich mit einem Würstchen, einem Stück Kuchen und einem Kaffee, dann war seine kurze Pause beendet, und er stürzte sich ins Vergnügen. 

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