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Besuch am Unglücksort des Fluges 4U9525

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Die Sonnenkugel des Künstlers Jürgen Batscheider steht an der Stelle, an der sich die Spitze des Flugzeugs in den Berg gebohrt hat.
Die Sonnenkugel des Künstlers Jürgen Batscheider steht an der Stelle, an der sich die Spitze des Flugzeugs in den Berg gebohrt hat.

Foto: Silvia Wiethoff

Im Hintergrund ist die goldene Kugel zu erkennen, die den genauen Absturzort markiert.
Im Hintergrund ist die goldene Kugel zu erkennen, die den genauen Absturzort markiert.

Foto: Silvia Wiethoff

Öffentliches und privates Gegenken auf einem Bild. Im Hintergrund ist die goldene Kugel zu erkennne, im Vordergrund Steine, die von einem Angehörigen zur Erinnerung aufgeschichtet wurden.
Öffentliches und privates Gegenken auf einem Bild. Im Hintergrund ist die goldene Kugel zu erkennne, im Vordergrund Steine, die von einem Angehörigen zur Erinnerung aufgeschichtet wurden.

Foto: Silvia Wiethoff

Das Sonnentor trägt die Koordinaten der Absturzstelle.
Das Sonnentor trägt die Koordinaten der Absturzstelle.

Foto: Silvia Wiethoff

Die Kugel besteht aus 149 Elementen. In ihrem Innern befinden sich Erinnergunsgegenstände der Opfer.
Die Kugel besteht aus 149 Elementen. In ihrem Innern befinden sich Erinnergunsgegenstände der Opfer.

Foto: Silvia Wiethoff

Der Künstler Jürgen Batscheider hat auch das Sonnentor geschaffen, das den Blick auf die Absturzstelle am Berghang gegenüber lenkt.
Der Künstler Jürgen Batscheider hat auch das Sonnentor geschaffen, das den Blick auf die Absturzstelle am Berghang gegenüber lenkt.

Foto: Silvia Wiethoff

Das Gelände rund um die Absturzstelle ist gesichert. Am Haupttor haben Angehörige der Opfer Erinnerungsgegenstände angebracht.
Das Gelände rund um die Absturzstelle ist gesichert. Am Haupttor haben Angehörige der Opfer Erinnerungsgegenstände angebracht.

Foto: Silvia Wiethoff

Die Sonnenkugel des Künstlers Jürgen Batscheider steht an der Stelle, an der sich die Spitze des Flugzeugs in den Berg gebohrt hat.
Die Sonnenkugel des Künstlers Jürgen Batscheider steht an der Stelle, an der sich die Spitze des Flugzeugs in den Berg gebohrt hat.

Foto: Silvia Wiethoff

Die Absturzstelle liegt in einem sehr unwegsamen Gelände.
Die Absturzstelle liegt in einem sehr unwegsamen Gelände.

Foto: Silvia Wiethoff

Die Absturzstelle ist durch einen Zaun vor unbefugtem Zutritt gesichert. Vom Sonnentor führt ein Weg zum dortigen Tor. Mitte März 2018 war die Strecke tief verschneit.
Die Absturzstelle ist durch einen Zaun vor unbefugtem Zutritt gesichert. Vom Sonnentor führt ein Weg zum dortigen Tor. Mitte März 2018 war die Strecke tief verschneit.

Foto: Silvia Wiethoff

Céline Burnouf von der Gendarmeriestation in Seyne-les-Alpes erinnert sich noch gut an ihren Einsatz nach dem Flugzeugabsturz.
Céline Burnouf von der Gendarmeriestation in Seyne-les-Alpes erinnert sich noch gut an ihren Einsatz nach dem Flugzeugabsturz.

Foto: Silvia Wiethoff

Die Polizistin Céline Burnouf zeigt auf einer Karte der Region auf die Absturzstelle.
Die Polizistin Céline Burnouf zeigt auf einer Karte der Region auf die Absturzstelle.

Foto: Silvia Wiethoff

Dieses Motiv vom Gedenkstein auf dem Gelände des Hotels "Le Domaine du Vernet" ging bereits wenige Tage nach dem Flugzeugabsturz um die Welt.
Dieses Motiv vom Gedenkstein auf dem Gelände des Hotels "Le Domaine du Vernet" ging bereits wenige Tage nach dem Flugzeugabsturz um die Welt.

Foto: Silvia Wiethoff

Das letzte Stück des Aufstiegs zur Plattform gegenüber der Absturzstelle am Col de Mariaud muss zu Fuß zurückgelegt werden. Beim Besuch Mitte März 2018 war der Weg so verschneit, dass das Auto nicht einmal bis zum Parkplatz kam.
Das letzte Stück des Aufstiegs zur Plattform gegenüber der Absturzstelle am Col de Mariaud muss zu Fuß zurückgelegt werden. Beim Besuch Mitte März 2018 war der Weg so verschneit, dass das Auto nicht einmal bis zum Parkplatz kam.

Foto: Silvia Wiethoff

Mit Kerzen, beschrifteten Steinen und anderen Erinnerungsgegenständen wird der Opfer der Katastrophe auf dem Friedhof von Le Vernet gedacht.
Mit Kerzen, beschrifteten Steinen und anderen Erinnerungsgegenständen wird der Opfer der Katastrophe auf dem Friedhof von Le Vernet gedacht.

Foto: Silvia Wiethoff

Erinnerung an die Schülerinnen und Schüler und die beiden Lehrerinnen der Schulgemeinde aus Haltern am See und an die 131 weiteren Opfer aus 17 Ländern.
Erinnerung an die Schülerinnen und Schüler und die beiden Lehrerinnen der Schulgemeinde aus Haltern am See und an die 131 weiteren Opfer aus 17 Ländern.

Foto: Silvia Wiethoff

Auf dem kleinen Dorffriedhof in Le Vernet wurden die Körperspuren der Opfer in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt, die nicht identfiziert werden konnten.
Auf dem kleinen Dorffriedhof in Le Vernet wurden die Körperspuren der Opfer in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt, die nicht identfiziert werden konnten.

Foto: Silvia Wiethoff

Bei Colonel Philippe Sansa und den Rettungskräften in Digne-les-Bains ging bei der Flugzeugkatstrophe der erste Alarm ein. Ein Bewohner von Le Vernet hatte die tieffliegende Maschine gesichtet.
Bei Colonel Philippe Sansa und den Rettungskräften in Digne-les-Bains ging bei der Flugzeugkatstrophe der erste Alarm ein. Ein Bewohner von Le Vernet hatte die tieffliegende Maschine gesichtet.

Foto: Silvia Wiethoff

Auf dem Gelände des Hotels "Le Domain du Vernet" findet die Zusammenkunft der Angehörigen am dritten Jahrestag statt.
Auf dem Gelände des Hotels "Le Domain du Vernet" findet die Zusammenkunft der Angehörigen am dritten Jahrestag statt.

Foto: Silvia Wiethoff

Auf dem Gelände des Hotels "Le Domain du Vernet" in der Nähe der Absturzstelle hat die Lufthansa einen Andachtsraum eingerichtet. Er ist den Angehörigen vorbehalten und kann nur mithilfe eines Codes betreten werden.
Auf dem Gelände des Hotels "Le Domain du Vernet" in der Nähe der Absturzstelle hat die Lufthansa einen Andachtsraum eingerichtet. Er ist den Angehörigen vorbehalten und kann nur mithilfe eines Codes betreten werden.

Foto: Silvia Wiethoff

Kein Hinweis für fröhliche Wanderer. Ein Schild weist den Weg zur Absturzstelle, die kein Unbefugter betreten darf.
Kein Hinweis für fröhliche Wanderer. Ein Schild weist den Weg zur Absturzstelle, die kein Unbefugter betreten darf.

Foto: Silvia Wiethoff

Gärtner Serge Spiesser und seine Frau Lilli waren Mitte März am Hotel "Le Domain du Vernet" mit den Vorbereitungen für die Gedenkfeierlichkeiten beschäftigt. Sie pflegen das Gelände und den Friedhof in Le Vernet das ganze Jahr über und kommen aufgrund ihrer Deutschkenntnisse häufig mit Angehörigen ins Gespräch. "Das sind alles ganz liebe Leute", sagt Serge Spiesser.
Gärtner Serge Spiesser und seine Frau Lilli waren Mitte März am Hotel "Le Domain du Vernet" mit den Vorbereitungen für die Gedenkfeierlichkeiten beschäftigt. Sie pflegen das Gelände und den Friedhof in Le Vernet das ganze Jahr über und kommen aufgrund ihrer Deutschkenntnisse häufig mit Angehörigen ins Gespräch. "Das sind alles ganz liebe Leute", sagt Serge Spiesser.

Foto: Silvia Wiethoff

In der Kathedrale von Digne-Les-Bains findet am dritten Jahrestag ein Gedenkgottesdienst statt.
In der Kathedrale von Digne-Les-Bains findet am dritten Jahrestag ein Gedenkgottesdienst statt.

Foto: Silvia Wiethoff

Die Sonnenkugel des Künstlers Jürgen Batscheider steht an der Stelle, an der sich die Spitze des Flugzeugs in den Berg gebohrt hat.
Im Hintergrund ist die goldene Kugel zu erkennen, die den genauen Absturzort markiert.
Öffentliches und privates Gegenken auf einem Bild. Im Hintergrund ist die goldene Kugel zu erkennne, im Vordergrund Steine, die von einem Angehörigen zur Erinnerung aufgeschichtet wurden.
Das Sonnentor trägt die Koordinaten der Absturzstelle.
Die Kugel besteht aus 149 Elementen. In ihrem Innern befinden sich Erinnergunsgegenstände der Opfer.
Der Künstler Jürgen Batscheider hat auch das Sonnentor geschaffen, das den Blick auf die Absturzstelle am Berghang gegenüber lenkt.
Das Gelände rund um die Absturzstelle ist gesichert. Am Haupttor haben Angehörige der Opfer Erinnerungsgegenstände angebracht.
Die Sonnenkugel des Künstlers Jürgen Batscheider steht an der Stelle, an der sich die Spitze des Flugzeugs in den Berg gebohrt hat.
Die Absturzstelle liegt in einem sehr unwegsamen Gelände.
Die Absturzstelle ist durch einen Zaun vor unbefugtem Zutritt gesichert. Vom Sonnentor führt ein Weg zum dortigen Tor. Mitte März 2018 war die Strecke tief verschneit.
Céline Burnouf von der Gendarmeriestation in Seyne-les-Alpes erinnert sich noch gut an ihren Einsatz nach dem Flugzeugabsturz.
Die Polizistin Céline Burnouf zeigt auf einer Karte der Region auf die Absturzstelle.
Dieses Motiv vom Gedenkstein auf dem Gelände des Hotels "Le Domaine du Vernet" ging bereits wenige Tage nach dem Flugzeugabsturz um die Welt.
Das letzte Stück des Aufstiegs zur Plattform gegenüber der Absturzstelle am Col de Mariaud muss zu Fuß zurückgelegt werden. Beim Besuch Mitte März 2018 war der Weg so verschneit, dass das Auto nicht einmal bis zum Parkplatz kam.
Mit Kerzen, beschrifteten Steinen und anderen Erinnerungsgegenständen wird der Opfer der Katastrophe auf dem Friedhof von Le Vernet gedacht.
Erinnerung an die Schülerinnen und Schüler und die beiden Lehrerinnen der Schulgemeinde aus Haltern am See und an die 131 weiteren Opfer aus 17 Ländern.
Auf dem kleinen Dorffriedhof in Le Vernet wurden die Körperspuren der Opfer in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt, die nicht identfiziert werden konnten.
Bei Colonel Philippe Sansa und den Rettungskräften in Digne-les-Bains ging bei der Flugzeugkatstrophe der erste Alarm ein. Ein Bewohner von Le Vernet hatte die tieffliegende Maschine gesichtet.
Auf dem Gelände des Hotels "Le Domain du Vernet" findet die Zusammenkunft der Angehörigen am dritten Jahrestag statt.
Auf dem Gelände des Hotels "Le Domain du Vernet" in der Nähe der Absturzstelle hat die Lufthansa einen Andachtsraum eingerichtet. Er ist den Angehörigen vorbehalten und kann nur mithilfe eines Codes betreten werden.
Kein Hinweis für fröhliche Wanderer. Ein Schild weist den Weg zur Absturzstelle, die kein Unbefugter betreten darf.
Gärtner Serge Spiesser und seine Frau Lilli waren Mitte März am Hotel "Le Domain du Vernet" mit den Vorbereitungen für die Gedenkfeierlichkeiten beschäftigt. Sie pflegen das Gelände und den Friedhof in Le Vernet das ganze Jahr über und kommen aufgrund ihrer Deutschkenntnisse häufig mit Angehörigen ins Gespräch. "Das sind alles ganz liebe Leute", sagt Serge Spiesser.
In der Kathedrale von Digne-Les-Bains findet am dritten Jahrestag ein Gedenkgottesdienst statt.