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Blick auf das ehemalige WASAG-Gelände

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In einem 200 Meter langen neuen Aufbereitungsbecken wird das belastete Wasser gereinigt.
In einem 200 Meter langen neuen Aufbereitungsbecken wird das belastete Wasser gereinigt.

Foto: Silvia Wiethoff

Dr. Winfried Entenmann deutet auf einen der Schutzbrunnen, der mit drei weiteren eine Sicherheitsgalerie auf dem Werksgelände bildet.
Dr. Winfried Entenmann deutet auf einen der Schutzbrunnen, der mit drei weiteren eine Sicherheitsgalerie auf dem Werksgelände bildet.

Foto: Silvia Wiethoff

Gutachter Dr. Winfried Entenmann zeigt die Leitungen, die von den Schutzbrunnen in der ehemaligen Schreinerei der Wasag zusammenkommen.
Gutachter Dr. Winfried Entenmann zeigt die Leitungen, die von den Schutzbrunnen in der ehemaligen Schreinerei der Wasag zusammenkommen.

Foto: Silvia Wiethoff

Gute Erfahrungen hat die Sythengrund mit der Filterwirkung eines Schilfbeetes auf Kiesuntergrund gemacht.
Gute Erfahrungen hat die Sythengrund mit der Filterwirkung eines Schilfbeetes auf Kiesuntergrund gemacht.

Foto: Silvia Wiethoff

Belastetes Grundwasser wird an die Oberfläche gepumpt. Die Schadstoffe zersetzen sich bei Sonneneinstrahlung.
Belastetes Grundwasser wird an die Oberfläche gepumpt. Die Schadstoffe zersetzen sich bei Sonneneinstrahlung.

Foto: Jürgen Wolter

Ausgegrabene Bodentanks auf dem Wasag-Gelände
Ausgegrabene Bodentanks auf dem Wasag-Gelände

Foto: Harald Babiel

Mit gezielten Schnitten ins Erdreich wurde nach weiteren belasteten Gebäuden gesucht.
Mit gezielten Schnitten ins Erdreich wurde nach weiteren belasteten Gebäuden gesucht.

Foto: Jürgen Wolter

Wie in der Archäologie wurden einzelne Gebäudeteile aus dem Ersten Weltkrieg wieder freigelegt.
Wie in der Archäologie wurden einzelne Gebäudeteile aus dem Ersten Weltkrieg wieder freigelegt.

Foto: Jürgen Wolter

Dr. Rolf Niepmann, Generalbevollmächtigter Sythengrund
Dr. Rolf Niepmann, Generalbevollmächtigter Sythengrund

Foto: Jürgen Wolter

Anhand eines alten Dokuments im Staatsarchiv Münster konnte die Hauptquelle ermittelt werden, die seit dem Ersten Weltkrieg das Grundwasser mit Sprengstoffverbindungen belastet.
Anhand eines alten Dokuments im Staatsarchiv Münster konnte die Hauptquelle ermittelt werden, die seit dem Ersten Weltkrieg das Grundwasser mit Sprengstoffverbindungen belastet.

Foto: Silvia Wiethoff