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Europa rückt ganz nah

Haltern Multikulturelles begegnete Schülern und Eltern am Samstag auf dem Hof der Martin-Luther-Schule. Der Förderverein lud ein und machte Station in verschiedenen Ländern Europas. Im Reisebüro gab es Informationen über Polen und Russland nebst russischem Tee und polnischem Käsekuchen. Sieben von neun Klassen beteiligten sich und forderten Puzzleexperten heraus. Auch da ging es um die europäischen Länder, die Stück für Stück zusammenfinden mussten. Käse gab es nicht nur als Häppchen, sondern auch zum Rollen. Beim Geschicklichkeitsparcours musste er unter Tischen und über Rampen geführt werden. Ein Quiz beschäftigte sich nicht nur mit Hauptstädten, sondern auch mit Nationalgerichten. Lieder und Tänze sowie «Max und Moritz» sorgten für Unterhaltung. Für ihre Beteiligung wurden die Klassen vom Förderverein belohnt. Mit Ausflügen zum Prickings-Hof, einem Nachmittag bei der DLRG oder der Ausbildung zu Wasserdetektiven durch Gelsenwasser. Eine Finanzspritze bekamen die Dritt- und Viertklässler für ihre Abschlussfahrten. Lärmampel «Wir haben bei der Beschaffung der Preise so große Unterstützung erfahren, dass ganz nebenbei noch eine Tombola abgefallen ist», freute sich Fred Kaleja, Organisator und Beisitzer der Förderer. Die 500 Lose waren schnell verkauft. Jedes Los gewann. Vom Erlös wird unter anderem eine Lärmampel für die OGS gekauft. «Bei den vielen Kindern in der Betreuung ist der Lärmpegel inzwischen so hoch, dass die Kinder eine optische Warnung brauchen». Die OGS-Kinder waren auch aktiv. In den Kursen - ob Malen, Filzen, Basteln, Batiken - werden immer zwei Teile gefertigt. Eines zum persönlichen Verbleib und eines für einen Basar - wie jetzt auf dem Frühlingsfest. ela

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