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Gastfreundschaft im Café tut Flüchtlingen gut

Begrüßungskultur

Jeden Freitag von 11 bis 13 Uhr öffnet das Begrüßungscafé des Asylkreises. Bei Plätzchen und Kaffee sitzen Flüchtlinge, aus Europa und Afrika vor allem, rund um den großen Tisch im alten Gesundheitsamt an der Schmeddingstraße: Sie tauschen sich aus, besprechen Probleme, erbitten Hilfe bei der Übersetzung von Behördenbriefen und genießen die Gastfreundlichkeit.

HALTERN

von Elisabeth Schrief

, 19.06.2015
Gastfreundschaft im Café tut Flüchtlingen gut

Margot Holz, Katja Bergjürgen und Brunhilde Ellmer begrüßten die junge Familie aus Albanien.

"Die Halterner gehen sehr respektvoll mit uns um, darüber freue ich mich besonders", sagt Gezaie aus Eritrea. Übers Mittelmeer und Italien ist er nach Haltern gekommen. Der 26-Jährige, Vater eines siebenjährigen Sohnes, lebt seit neun Monaten hier. "Ich warte auf meine Anerkennung", erzählt er. Um nicht nutzlos abzuhängen, arbeitet er bei den Grabungen am Römermuseum und beteiligt sich am interkulturellen Gartenprojekt an der Asylbewerber-Unterkunft am Lorenkamp.

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