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Harmonisches Ensemble

Lippramsdorf Für ein außergewöhnliches Konzerterlebnis sorgte am Sonntagabend der Vivaldi-Kreis Recklinghausen im evangelischen Gemeindezentrum "Im Hundel" in Lippramsdorf.

Schon in den Vorjahren hatte das siebenköpfige Ensemble seine Klasse im Rahmen der "Lippramsdorfer Abendmusik" unter Beweis gestellt. Mehr als 70 Gäste kamen zu dieser 23. Auflage der Konzertreihe. Das Konzert a-Moll von Georg Philipp Telemann bildete dabei Anfang und Ende des rund 90-minütigen Konzertes. Langsam und schwer muteten die ersten Klänge an, recht schnell wurde das Tempo jedoch immer mehr vom "Allegro" und somit von Freude und Leichtigkeit geprägt.

Höhepunkt

Die Harmonie im Ensemble passte gut und auch das Publikum lauschte begeistert. Heide Sonnemann und Rolf Augenstein mit hellen Tönen an Querflöte und Klarinette ergänzten sich mit den dunkleren Klängen des Fagotts und der Violinen.

Doch so sehr sich die Künstler auch an ihren Instrumenten bemühten - der Gesang bildete den Höhepunkt des Konzertes. Dr. Gisela König stellte nicht nur am Cembalo ihr außergewöhnliches Talent unter Beweis, sondern auch stimmlich in den Stücken "Panis angelicus" (César Franck) und "Laudate Dominum" (Wolfgang Amadeus Mozart). König zeigte sich als Taktgeberin des Ensembles und wurde mit großem Applaus belohnt. Gegen Ende machte die Gruppierung ihrem Namen alle Ehre und lieferte eine abwechslungsreiche Darbietung von Vivaldis "Concerto V". Nach insgesamt neun Stücken verschiedener Komponisten, größtenteils Künstler des 17. und 18. Jahrhunderts, freuten sich die Zuhörer schließlich über die Zugabe in Form des letzten Satzes aus Telemanns "Konzert a-Moll". Niklas Schenk

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