Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Hintergrund: Die schwersten Busunglücke in Deutschland

HANNOVER Das Busunglück bei Hannover mit 20 Toten ist das schwerste seit 15 Jahren in Deutschland.

Auf der Autobahn A14 in Sachsen-Anhalt kommen 13 Menschen aus einer nordrhein-westfälischen Reisegruppe ums Leben. Mehr als 30 Insassen werden verletzt, als der Reisebus mit 48 Senioren aus Hopsten (Kreis Steinfurt) auf der Fahrt nach Dresden von der Fahrbahn abkommt und mehrere Meter eine Böschung hinunterstürzt.

Auf der Autobahn A9 bei Weißenfels in Sachsen-Anhalt kommt ein Bus von der Fahrbahn ab, stürzt eine Böschung hinab und kippt um. Vier ältere Frauen und ein 17-Jähriger sterben. 18 Reisende und der Fahrer überleben das Unglück schwer verletzt.

Ein vollbesetzter Schulbus kommt bei Altlandsberg in Ostbrandenburg von einer Kreisstraße ab und prallt gegen einen Baum. Das Fahrzeug wird teilweise aufgeschlitzt. Vier Kinder und der Busfahrer sterben.

Im Sauerland sterben sieben Niederländer, als ihr Reisebus bei einem Betriebsausflug auf einer schmalen Straße eine Böschung hinabstürzt.

Bei einem schweren Auffahrunfall auf der Autobahn Frankfurt-Würzburg kommen sieben Menschen ums Leben. Kurz vor der Anschlussstelle Helmstadt rast ein Lastwagen am Ende eines Staus in einen Kleinbus. Von den acht Insassen des Busses überlebt nur der Fahrer.

Bei einem Busunglück auf einem Autobahnzubringer in der Nähe von Donaueschingen im Schwarzwald kommen 20 Menschen ums Leben, 35 werden verletzt. Der mit 53 zumeist älteren Menschen besetzte Bus kommt von der Fahrbahn ab und rast auf die linke Straßenseite. Dort streift er einen PKW und stürzt auf die Leitplanke. Der Bus wird auf einer Seite aufgeschlitzt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

rnGeburtshilfe im Sixtus-Krankenhaus soll geschlossen werden

Aufsichtsrat stimmt für Schließung bis zum Sommer

HALTERN Seit Jahren ist die Schließung der Geburtshilfe im Sixtus-Krankenhaus im Gespräch. Jetzt hat der Aufsichtsrat entschieden: Die Katholischen Kliniken Ruhrgebiet-Nord (KKRN) wollen die Halterner Geburtenstation offiziell schließen. Und es könnte plötzlich alles ganz schnell gehen. Wie es dazu kam, was Betroffene sagen und wie weit schwangere Halternerinnen jetzt fahren müssen, lesen Sie hier.mehr...

EU-Urteil bestätigt Praxis kirchlicher Arbeitgeber

Konfessionszugehörigkeit darf nicht immer eine berufliche Anforderung sein

HALTERN Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes macht kirchlichen Arbeitgebern eine Ansage. In Haltern hat sich schon lange eine Praxis durchgesetzt.mehr...

Vandalismus in Kapelle an Stausee in Haltern

„Das ist einfach nur ärgerlich“

Hullern Zerstörte Töpfe, Bilder, die im Gebüsch liegen: In der Streylschen Kapelle am Hullerner Stausee haben Vandalen ihr Unwesen getrieben. Dabei wird die Kapelle aufwändig von Ehrenamtlichen gepflegt.mehr...

Sicherheitsgefühl rund um den Bahnhof in Haltern

„Die Vorfälle gehen nicht an einem vorbei“

Haltern Innerhalb von nur sechs Wochen ist es zu drei Überfällen rund um den Bahnhof gekommen. Das rückt das Thema Sicherheitsgefühl in den Fokus. Wir haben mit Anliegern, Polizei und Stadt über die Situation gesprochen. Die Meinungen gehen auseinander.mehr...

Gastronomen zahlen für Außenbestuhlung in Haltern

Beim Essen im Freien verdient die Stadt mit

Haltern Mit der Sonne kommt das Essen im Freien – und das Geld für die Stadt. Denn dafür, dass ihre Gäste beim Kaffee oder Bier die Sonne genießen dürfen, müssen die Wirte in die Tasche greifen.mehr...

So war das Zirkus-Projekt an der Halterner Silverberg-Schule

Zirkusträume werden auf dem Silverberg wahr

Haltern Am Wochenende haben sich 190 Schüler der Grundschule in Clowns, Akrobaten und Schwarzlichtkünstler verwandelt. Und ihr Publikum begeistert.mehr...