Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Hunderte Strohballen durch zwei Feuer vernichtet

DORSTEN-LEMBECK Zwei Mal binnen 24 Stunden sind am Wochenende in Lembeck riesige Mengen von Strohballen in Flammen aufgegangen.

/
Die Umgebung der brennenden Ballen wurde gekühlt, das Stroh selbst ließ die Feuerwehr kontrolliert abbrennen.

Mit Glück konnte am Sonntag ein Übergreifen der Flammen auf ein viel größeres Strohlager verhindert werden.

Weit über 100 große Stroh- Rundballen brannten am frühen Sonntagabend auf einem Feld an der Heidener Straße. Am Tag zuvor waren über 120 Ballen am Speckinger Weg ein Raub der Flammen geworden. Zur Brandursache wollte sich die Kripo am Sonntag noch nicht äußern, Anwohner glauben allerdings nicht an Zufall und gehen von Brandstiftung aus.

Lichterloh brannte es, als die ersten Löschwagen am Sonntagnachmittag an der Heidener Straße eintrafen. Immerhin, einen noch viel größeren Stapel mit Strohballen, der in direkter Nachbarschaft gelagert war, konnten die Einsatzkräfte sofort kühlen und somit vorm Abbrennen retten. Eine hinter den Strohballen stehende Baumreihe wurde jedoch teilweise vernichtet.

Die Feuerwehr war mit den Löschzügen Lembeck, Rhade und der Hauptwache am Einsatzort. Löschwasser wurde mit Tanklöschfahrzeugen und einer Schlauchleitung bis zur Einsatzstelle transportiert. Das brennende Strohlager ließen die Feuerwehrmänner kontrolliert abbrennen. Der Löschzug Lembeck stellte eine Brandwache.

Über 120 große Stroh-Rundballen waren bereits am frühen Samstagabend am Speckinger Weg abgefackelt. Auch hier war die Feuerwehr mit einem Großaufgebot vor Ort. Um ein weiteres Übergreifen der Flammen auf den Wald zu verhindern, wurden die Bäume mit Löschwasser gekühlt. Das Wasser musste zunächst mit Tanklöschfahrzeugen von weit entfernten Hydranten herangeschafft werden. Nach ca. zwei Stunden war eine Wasserversorgung mittels Schlauchleitung aufgebaut. Das brennende Strohlager ließen die Feuerwehrmänner kontrolliert abbrennen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Joseph-Hennewig-Hauptschule stellt sich vor

Teebeutelrakete und Hui-Propeller im Physikraum

HALTERN Schüler und Lehrer der Joseph-Hennewig-Hauptschule haben beim Tag der offenen Tür am Samstag das Programm der Schule vorgestellt. Unter anderem haben sie im Physikraum Blitze entstehen und Teebeutelraketen steigen lassen.mehr...

Jazz im Lea-Drüppel-Theater

Vielseitiges Musik-Duo begeistert mit persönlichen Texten

HALTERN Jazzmusik vom Feinsten im Lea-Drüppel-Theater: Das erfolgreiche Duo Sabine Kühlich und Laia Genc brachte am Samstagabend die Musik des US-amerikanischen Pianisten Dave Brubeck nach Haltern. Unseren Autoren haben die Frauen voll überzeugt.mehr...

Umbau bis 2022 geplant

In Haltern sollen die Bushaltestellen barrierefrei werden

Haltern Alle Haltestellen in Haltern sollen bis 2022 barrierefrei umgestaltet sein. Das schreibt das Personenbeförderungsgesetz von 2013 vor. Aber das wird wohl nicht klappen.mehr...

Sängerin auf der Karriereleiter

Wie die Halternerin Maxime Shakir zu Nashira Cole wurde

HALTERN Eine Halternerin auf dem Weg nach oben: 2012 begeisterte Maxime Shakir die Zuschauer als „Aida“ in einem Schülermusical und arbeitet an einer Karriere als Sängerin. Als Nashira Cole ist die 23-Jährige bald bei ARD und ZDF zu sehen.mehr...

„Friederike“ schlug Schneisen in Hoher Mark

So hat der Orkan im Wald bei Haltern gewütet

Haltern RVR-Förster Michael Reidemeister ist sturmerprobt. Er hat „Wiebke“ am 28. Februar 1990 erlebt. Oder „Kyrill“ am 18. Januar 2007, der dem Baumbestand in der Hohen Mark zwischen Haltern und Dorsten besonders heftig zusetzte. „Friederike“ setzte am 18. Januar 2018 noch einen drauf. Sie spielte Mikado mit ausgewachsenen Fichten und Kiefern und stellte den Wald bei Haltern auf den Kopf.mehr...

Warnung vor unseriösen Dachdeckern

Reisende Handwerker sorgen in Haltern für Ärger

HALTERN Reisende Handwerker haben am Freitagvormittag in Haltern Anwohner verärgert. Sie stiegen, ohne einen Auftrag bekommen zu haben, auf ein Flachdach einer Garage und nagelten dort eine Dachplatte an. Die Polizei warnt. mehr...