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Einjährige Arbeiten

Neubau des Kindergartens St. Laurentius I wurde eröffnet

HALTERN Endlich ist der lang ersehnte Neubau des Kindergartens St. Laurentius I fertig. Ein Jahr lang dauerten die Arbeiten an, am Samstag durchschnitt Leiterin Birgit Taake mit Pastor Martin Ahls symbolisch das Band am Neubau.

Neubau des Kindergartens St. Laurentius I wurde eröffnet

Birgit Taake (Leitung) und Pfarrer Martin Ahls eröffneten den Neubau.

1960 wurde der Kindergarten eingeweiht, knapp 50 Jahre später ist er nun vergrößert worden. „Geräumig, hell und einladend“, charakterisiert Birgit Taake das neue Reich. Rund 220 Quadratmeter hat der Kindergarten nun mehr an Fläche. Genug, um jeder Gruppe einen eigenen Nebenraum zu geben und die U3-Betreuung neu unterzubringen.

Einweihung des Kindergartens

Spielende Kinder in den neuen Räumen.
Spielende Kinder in den neuen Räumen.
Fahnenbasteln für die EM.
Brause selbst zusammenbasteln. Hmm, ist das prickelnd!
Eine Sonne am Fenster im Altbau.
Der Neubau, groß, geräumig und einladend.
Birgit Taake (Leitung) und Pfarrer Martin Ahls eröffneten den Neubau.
Eine Nachbarin brachte eine Fotocollage mit. Von ihrem Fenster aus hat sie die gesamte Bauphase dokumentiert.

Auch Schlafräume konnten so geschaffen werden. Ein großes Ereignis stellte die lange Bauphase für die Kindergartenkinder dar. Als die Archäologen kamen und mit den Ausgrabungen begannen waren die Knirpse hin und weg. „Wir haben deswegen auch einen Ausflug ins Römermuseum gemacht“, erzählt die Leiterin begeistert, auch wenn es sicher nicht immer einfach war mit den Kinder bei den Bauarbeiten. Die Bärengruppe wird aufgelöst, die Kinder werden auf Tiger-, Mäuse und Marienkäfergruppe verteilt. „Anstelle der Bärengruppe kommt die U3-Gruppe, die in den Neubau zieht“, kündigt Taake die Veränderung an.

Der Neubau wurde auf der Fläche der riesigen Sandkastenanlage platziert. An Größe hat der Außenbereich zwar verloren, groß genug ist er trotzdem noch. „Es gibt einen neuen, etwas kleineren Sandkasten und der Spielhügel, sowie die Schaukel sind immer noch da. Ein großes Dankeschön gilt hier auch dem Förderverein, der den neuen Rollrasen mit finanziert hat“, sagt Taake, der Erleichterung und Freude ins Gesicht geschrieben sind. Ab August betreut das Familienzentrum 86 Kinder, davon elf unter Zweijährige. „Alle Kolleginnen sind für die U2/3 Gruppen besonders geschult worden um den hohen Anforderungen in diesem Bereich gerecht zu werden“, sagt Taake.

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