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Pastor Baumann stieg auf 5150 Meter

Hamm-Bossendorf "Tashi Delek", rief Pastor Gerhard Baumann und steckte seine Zungenspitze heraus.

Mit dieser traditionellen tibetanischen Begrüßung hieß er alle Besucher im Pfarrheim zu einem interessanten Videoabend über Tibet willkommen.

Baumann war im vergangenen Juli für knapp drei Wochen mit einer holländischen Organisation in das tibetanische Hochland geflogen. Dort erwartete ihn eine faszinierende Umgebung, von der er einige farbenfrohe Aufnahmen mitgebracht hatte. Die schnitt er auf insgesamt 75 Minuten zusammen und konnte am Donnerstagabend stolz das Ergebnis präsentieren.

Seine Reise begann in der auf 3600 Meter hoch gelegenen Hauptstadt Lhasa. "Dort mussten wir uns erst mal an die Höhe gewöhnen. So hatten zwei Teilnehmerinnen extreme Höhenkrankheit", beschrieb Baumann die ersten Schwierigkeiten. Danach begab man sich direkt ins Land und übernachtete in Zelten - "die erste Nacht war grausam" - und manchmal "sehr dreckigen" Gästehäusern. Doch nur so war es möglich, Land und Leute richtig kennen zu lernen.

Auf dem Weg bekam Baumann immer wieder einen Einblick in buddhistische Traditionen. Dabei besichtigte man alle erdenklichen Orte: angefangen bei "kleinen Tempelchen" bis zum großen Potala-Palast. Doch auch Begräbnisstätten und Nonnenkloster lagen auf seinem Weg. Mit 5150 Metern erreichte die Gruppe um Baumann ihren höchsten Punkt. Da durfte auch eine Fahrt mit der höchstgelegenen Eisenbahn der Welt nicht fehlen. Die Strecke verläuft auf über 5000 Metern Höhe. Benjamin Glöckner

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