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Polizei: "Alles ist wie immer"

Haltern "Die Polizei ist mit allen Dienstleistungen vor Ort. Wie immer."

Polizei: "Alles ist wie immer"

<p>Jürgen Brandt stellte Norbert Hausen (vorne) vor. RN-Foto esc</p>

Jürgen Brandt, Leiter der Polizeiinspektion West, betonte gestern bei der Vorstellung des neuen Halterner Wachleiters Norbert Hausen, dass sich die Bürger trotz Reform in Sicherheit wiegen können. Es seien immer Beamte vor Ort, nur der organisatorische Schwerpunkt habe sich verlagert: In Haltern sind die Beamten zu Präsenz und Bürgernähe verpflichtet.

Alltägliche Dinge

Und die hat Norbert Hausen, der zuvor bei der Kreispolizeibehörde gearbeitet hat und nun für den Bezirks- und Schwerpunktdienst Haltern verantwortlich ist, schon intensiv gepflegt. Es sind die kleinen Dinge des Alltags, mit denen er und seine Beamten konfrontiert werden: Klärung der Verkehrssicherheitspflicht beim Ski-Event in Lippramsdorf sowie des Jugendschutzes beim Silvesterball des Abi-Jahrgangs, Geschwindigkeitskontrollen, Überprüfung der Fahrräder auf den Schulhöfen, Beobachtung von Szene-Treffs in der Stadt beispielsweise. "Mir macht die Arbeit in Haltern viel Spaß", sagt der 56-jährige Hertener über seinen neuen Wirkungsort. Die Wache ist von 7 bis 22 Uhr im Früh- und Spätdienst mit je einem Beamten besetzt. Die vier Bezirksbeamten Reinhard Händel (nördliche Innenstadt), Reinhard Gensch (Sythen), Gerhard Succolowsky (Flaesheim, Hullern, südliche Innenstadt) und Rudi Trägner (Lavesum, Holtwick, Lippramsdorf) suchen draußen den Kontakt zu den Bürgern. Zwei Fahrzeuge, Roller, Fahrräde r und Motorrad sichern ihre Mobilität. Zusätzlich ist ein Streifenwagen aus Marl Tag und Nacht in Haltern unterwegs. Einsätze zu Unfällen oder Kriminaldelikten werden von Marl aus veranlasst, Formalitäten wie auch Vernehmungen nach wie vor auf der Wache erledigt. "Für den Bürger hat sich nichts verändert", versichert Jürgen Brandt. Elisabeth Schrief

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