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Drei Wochen

"See schlägt Wellen" schränkt Autofahrer ein

HALTERN Der zweite Bauabschnitt von "Der See schlägt Wellen" bringt auch Straßensperrungen mit sich.

"See schlägt Wellen" schränkt Autofahrer ein

Vertreter der Verwaltung und bauausführenden Firmen klärten gestern letzte Fragen zu Kanalbauarbeiten im Kreuzungsbereich Schüttenwall/ Lippstraße/ Sixtusstraße/ Friedrich-Ebert-Wall, die in diesem Bereich zu Einschränkungen für Fußgänger und den Kraftfahrzeugverkehr führen.

Während des zweiten Bauabschnitts für „Der See schlägt Wellen“ sind im Kreuzungsbereich Schüttenwall/Lippstraße/Sixtusstraße und Friedrich-Ebert-Wall Kanalbauarbeiten erforderlich. Dies kündigte Heinrich Stock vom Baubetriebsamt am Dienstag an. Auch diese Maßnahme wird vom Land NRW gefördert. Fußgänger und Autofahrer müssen zum Teil schon ab Freitag für drei Wochen mit Einschränkungen rechnen. Das Pflaster des Fußgängerbereichs wird dann entfernt. Holger Korf vom Ordnungsamt betonte am Dienstag: „Fußgänger, die von der Hullerner Straße kommend auf dem Weg in die Innenstadt sind, können dann nicht mehr den geraden Weg über die abgerundeten Gehwege nutzen, sondern müssen über einen schmalen Weg entlang der Häuser gehen. Anschließend überqueren sie die Sixtusstraße und können die Passage zwischen Parkplatz und Bäumen nutzen.“Für den Autoverkehr in der Sixtusstraße steht in beide Richtungen nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung. Busse fahren in die Sixtusstraße ein, aber nicht mehr hinaus, sondern werden über Feld- und Johannesstraße umgeleitet. Die Haltestelle wird in die Feldstraße verlegt, im Kreuzungsbereich gilt ein Halteverbot.   Die Kanalarbeiten dauern noch bis November; nur Anlieger dürfen diesen Bereich mit dem Auto befahren.

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