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Seniorenbeirat löst das Bank-Problem

Haltern Vom Altenwohnhaus St. Sixtus in die Halterner Innenstadt ist es ein langer Weg - wenn man nicht mehr ganz so gut zu Fuß ist. Eine Pause täte da gut, bisher gab es für die Senioren allerdings keine passende "Ruhe-Möglichkeit".

Das ist jetzt vorbei, auf dem Weg wurden gleich zwei Parkbänke installiert. Die eine, gestiftet vom Altertumsverein Haltern, steht direkt an der Ecke Sixtusstraße/Schüttenwall. Die zweite wurde am Schüttenwall in Höhe des Kreisverkehrs eingerichtet. Hier hatte die Bürgerstiftung "Halterner für Halterner" die Finanzierung übernommen.

Im Mai war der Heim-Beirat des Altenwohnhauses an den Seniorenbeirat der Stadt Haltern herangetreten und hatte die "banklose" Situation auf dem Weg in die Stadt moniert. Der Beirat wurde sofort tätig. "Wir haben die Bürgerstiftung angeschrieben, beim Altertumsverein habe ich persönlich unser Anliegen vorgetragen", blickt Georg Westerworth, Vorsitzender des Seniorenbeirates, zurück. Beide Halterner Institutionen zögerten keine Sekunde und kümmerten sich um die Bank-Angelegenheit.

Nun wurden die Bänke gestern offiziell eingesessen, sehr zur Freude der Bewohner des Altenwohnhauses. "Wir sind sehr glücklich. Wer jetzt in die Stadt möchte, zum Beispiel mit einem Rollator, der kann kurz Rast machen. So hatten wir uns das vorgestellt", ist auch Karl-Heinz Schmidt vom St. Sixtus-Heimbeirat zufrieden. Einem Bummel in der City steht nun nichts mehr im Weg. DM

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