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Sonnige Aussichten für Haltern?

HALTERN Peter Amadeus Schneider, Bürgermeister Nottulns, informierte am Mittwochabend auf Einladung der SPD Haltern über den niegelnagelneuen Photovoltaikpark in Nottuln-Appelhülsen.

Sonnige Aussichten für Haltern?

36000 Module dieser Art stehen laut Peter Amadeus Schneider in dem sieben Hektar großen Park in Appelhülsen.

Unter den rund 20 Zuhörern waren nicht nur bekannte Gesichter aus den Reihen der Sozialdemokraten, wie Heinrich Wiengarten feststellte. Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion moderierte die Veranstaltung und freute sich über das Interesse Halterner Bürger, aber auch anderer Parteien. Diese waren durch Michael Zimmermann (Grüne) und Reinhold Mast (WGH) vertreten und hörten Wiengarten sagen: „Ich hoffe, dass wir in Haltern weiterkommen.“ Gemeint ist ein Photovoltaikpark für die Stadt. Bislang beschäftige sich die Verwaltung im Umweltausschuss mit dem Thema. „All zu viel Zeit dürfen wir uns nicht lassen“, fügte Wiengarten hinzu.

Gute Gründe dafür konnte Nottulns Bürgermeister Peter Amadeus Schneider liefern. „Die Wirtschaft ist abhängig von Energie und jedem muss klar sein, dass die fossilen Energien endlich sind und immer teurer werden.“ So viel zur Ausgangslage seines Vortrages. Im Anschluss machte er Vorteile einer Photovoltaikanlage in Nottuln deutlich: Reduzierung der CO2-Emissionen, Schub für ein geplantes Gewerbegebiet, nicht zuletzt ein finanzieller Ertrag und ein positives Image. „Wir haben viele Anfragen bekommen.“ Kein Wunder. Die Anlage im Ortsteil Appelhülsen, die im Oktober ihren Betrieb aufnahm, ist die erste ihrer Art in Nordrhein-Westfalen. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen ging Schneider auf viele Details ein. Zwei Jahre habe die Planung gedauert. Im Oktober ging der Park ans Stromnetz. Und wenn es in Haltern soweit ist, wolle er Champagner mitbringen.

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