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Verwaltung soll Schulverbund vorbereiten

Martin-Luther- und Eichendorff-Schule

Die erste Weiche für die Bildung eines Schulverbunds zwischen Martin-Luther- und Eichendorff-Schule wurde am Dienstag im Schulausschuss gestellt. CDU, SPD, Grüne und WGH beauftragten die Verwaltung, die neue Struktur in Halterns Grundschullandschaft vorzubereiten. Nur die FDP war dagegen.

HALTERN

von Silvia Wiethoff

, 09.06.2015
Verwaltung soll Schulverbund vorbereiten

Der Standort Martin-Luther-Schule soll aufgegeben werden.

Die beiden Schulen sollen künftig am Standort der Eichendorff-Schule miteinander kooperieren. Die Stadt rechnet damit, rund 160.000 Euro pro Jahr einzusparen, wenn der Standort Martin-Luther-Schule aufgegeben wird. Nur die FDP lehnte den Beschlussentwurf der Verwaltung ab. Sie bezweifelt die prognostizierte Höhe der Einsparungen. Dagegen wirke sich die vorgesehene Schließung auf eine Vielzahl von Schülern aus. Außerdem seien die betroffenen Eltern zu spät über die Pläne des Schulverbunds informiert worden. „Die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit politischer Entscheidungen wird durch die geplante kurzfristige Schließung des Standortes infrage gestellt“, erklärte Benedikt Plitt für die FDP.

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