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Wolfgang Köhler reist bis nach Feuerland

HAMM-BOSSENDORF Wolfgang Köhler reist acht Wochen durch Südamerika, sein Ziel ist Feuerland.

Wolfgang Köhler reist bis nach Feuerland

Wolfgang Köhler am Vulkan Choshuenco in Chile.

Familie und Freunde verfolgen ihn lesend: Wolfgang Köhler schickt regelmäßig E-Mails aus dem fernen Kontinent in die Heimat. Seine ersten Grüße kamen aus der chilenischen Hafenstadt Valparaiso. „Die Stadt mit morbidem Charme ist unendlich schmuddelig, trotzdem faszinierend und mit hunderten historischer Gebäude aller Baustile wahrlich sehenswert.“ Von Valparaiso zog es ihn und seinen Bruder Fred, der ihn vier Wochen begleitet, weiter nach Santiago de Chile, von dort flog das Duo nach Arica, fuhr mit einem Leihwagen nach Putre, verweilte an der bolivianischen Grenze am Lago Chungara, reiste weiter nach Parque Laura, Salir de Durire, Colchane und Huara. „Mann, oh Mann, war das eine faszinierende Strecke auf der Ruta Altiplanica in den chilenischen Anden. Schneebedeckte Vulkankegel, grasende Herden von Viscuna und Alpaca, heruntergekommene Dörfer der Aymara-Indianer, glitzernde Salzseen mit Flamingos...“

Erstmalig erkundete Wolfgang Köhler ein Andendorf auf 5300 Metern über Meereshöhe. Auf der Weiterfahrt nach San Pedro de Atacama, einem Wüstendorf im Norden Chiles, kam er vorbei an prächtigen Sanddünen und Oasen. Auf einer Strecke von 65 Kilometern zählte Wolfgang Köhler sechs Vulkane.  Am 13. November schickte er Grüße aus Chillan. Die Wüstenregion bei San Pedro de Atacama haben die Brüder hinter sich gelassen. „Immergrüne Landschaft, schneebedeckte Vulkankegel, gute Straßen und eine gute Versorgung – alles erinnert hier an Kanada.“ Die Unterkünfte in den einzelnen Orten sind passabel. In Valparaiso gab es beisshartes Brot mit Avocados zum Frühstück, in Santiago schliefen die Brüder in mit Stuck verzierten Zimmern, in einer netten Hütte auf 3500 Metern Höhe in Putre gab es ein großartiges Frühstück, das Hotel in Chillan war penibel sauber – „Kakerlaken haben wir noch nicht zu Gesicht bekommen, Spinnen auch nicht. Trotzdem keine langweilige Reise.“ Das nächste Ziel, Villarica, liegt in einem unglaublich fruchtbaren Land. „Riesige Seen, prächtige Flüsse, umfangreiche Waldgebiete, schneebedeckte Vulkankegel, einfach eine Landschaft zum Liebhaben“, schwärmte Wolfgang Köhler. Alles in allem erholsamer Naturgenuss bei 22 Grad. Mit einem Allradfahrzeug durchstreiften Wolfgang und Fred Köhler anschließend die Nationalparks rund um den Vulkan Choshuenco, sie überquerten reißende Flüsse, fuhren vorbei an herrliche Seen mit undurchdringlicher Ufer-Vegetation und: hatten einen Plattfuß. Die jüngste Nachricht am 18. November erreichte die Daheimgebliebenen aus Valdivia am Pazifik. „Wir nähern uns Patagonien. Das Wetter ist unverändert gut, sprich sonnig warm.“ 

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