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15 000 Euro für DRK sollen ausreichen

Heek "Das Deutsche Rote Kreuz braucht ein Fahrzeug genauso wie der Tennisverein einen Tennisplatz braucht", stellt Bürgermeister Dr. Kai Zwicker unmissverständlich fest. Daran möchten die beiden Fraktionen im Haupt- und Finanzausschuss auch gar nicht rütteln. Aber muss sich der öffentliche Zuschuss zur Beschaffung eines Kleinbusses mit Anhänger für den DRK-Ortsverein Nienborg-Heek tatsächlich auf 20 000 Euro belaufen wie beantragt? Die beiden Fraktionen meinen, dass 15 000 Euro auch genügen müssten.

Im Zuge des ohnehin notwendigen Nachtragshaushalts solle die Gemeinde diese Summe zur Verfügung stellen, so der Konsens im Hauptausschuss. Gleichzeitig beauftragte das Gremium den Bürgermeister, zu klären, ob das DRK mit 15 000 Euro zurecht komme. Das letzte Wort wird der Rat in seiner Sitzung am 17. Dezember haben.

Hubert Steinweg, der Vorsitzende des DRK, hatte in einem Schreiben an den Hauptausschuss die Beweggründe des DRK klar gemacht: Danach verfüge der Ortsverein zurzeit über zwei Fahrzeuge: einen Krankentransportwagen Baujahr 1990 und einen Kastenwagen, Baujahr 1991. Beide seien sehr reparaturanfällig. Daher seien statt dessen ein Kleinbus für den Personentransport zu Einsätzen und Übungen und ein Kofferanhänger für Zelte, Sammelgut und anderes notwendig.

Bemühungen, Zuschüsse von den übergeordneten Rot-Kreuz-Organisationen und der Stiftung für Wohlfahrtspflege zu erhalten, seien ergebnislos geblieben - genauso wie der Versuch, von der heimischen Wirtschaft Spenden zu sammeln. Für Steinweg nicht verwunderlich: Schließlich hätte die erst bei der Errichtung des DRK-Heimes in der Stroot 30 000 Euro zur Verfügung gestellt. sy-

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