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Kreisel: Radfahrer queren wie gehabt

Trotz Versetzung des Ortsschilds

01.06.2007

Heek Eine entscheidende Unstimmigkeit enthielt der gestrige Bericht zur Situation am Kreisverkehr Stroot/Leuskesweg: Obwohl der Kreisel durch Versetzung des Ortsschilds in die Ortslage rücken soll, ändert sich bei der Führung der Radfahrer nichts. Sie queren weiterhin an den dafür vorgesehenen Stellen die Arme des Kreisels und fahren auch demnächst nicht mit dem KFZ-Verkehr durch den Kreisel. Wie Bernhard Sieverding vom Kreis Borken erläutert, werde die als verkehrssicher geltende Kreisverkehrsanlage baulich nicht verändert. Der neue Standort der Ortstafel «hinter dem Kreisel» ermögliche es lediglich, die weiteren Ortstafeln im Leuskesweg abzubauen und sei ein zusätzlicher Hinweis für Autofahrer, den Kreisverkehr mit angemessener Geschwindigkeit zu durchfahren. «Ein zusätzlich markierter Innenring dient ebenfalls allein der Temporeduzierung - der geradeaus fahrende Verkehr wird zu einer größeren Auslenkung bewegt.» mel

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