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Neue Akzente gesetzt

Heek "Wir wären übel dran, wenn unsere Hoffnung nur auf Menschen ruhte" - dieses Wort Adolph Kolpings stellte Präses Harald Schneider in den Mittelpunkt seiner Einführung zum Gedenktag der Kolpingsfamilie Heek, die am Sonntag mit einer Messe in der Ludgerus-Kirche begonnen hatte.

Neue Akzente gesetzt

<p>Dieses neu gewählte Team wird künftig die Geschicke des Kolping in Heek leiten. </p>

Im Anschluss trafen sich zahlreiche Mitglieder in der Begegnungsstätte des Godoleva-Hauses zu einem gemeinsamen Frühstück und der Generalversammlung, die gravierende Neuerungen brachte. Mit Blick auf die anstehenden Veränderungen in der Vorstandsarbeit machte Schneider deutlich, dass die Gemeinschaft nur mit Gottes Hilfe etwas bewegen könne, und ermutigte zu einem positiven Blick nach vorn.

Ein positives Zeichen waren auch die Neuaufnahmen von Familie Opgen-Rhein, Neddelbreker, Knappstein und Wenke sowie von Celine und Jannik Bröcker in die Reihen des Kolpings.

Der Rückblick auf die Aktivitäten in diesem Jahr zeigte, dass die religiöse Bildung und Veranstaltungen für Familien mit Kindern Schwerpunkte bildeten. Einen breiten Raum nahm auch die Arbeit der Gruppe Litauenhilfe ein, die mit viel Unterstützung Aktivitäten durchführen konnte, um Spendengelder zu sammeln. Auch im kommenden Jahr werden wieder Kolpingmitglieder aus Heek mit einem Hilfstransport nach Litauen unterwegs sein.

Die Generalversammlung beschloss ferner, dass eine Abordnung am Handwer- kerumzug in Epe am 15. Juni 2008 teilnehmen wird. Es wurde auch darüber diskutiert, wo der kolpingeigene Pavillon in Zukunft eingelagert werden könne.

Abschließend waren sich alle Anwesenden einig, dass die Kolpingsfamilie Heek als christliche Gemeinschaft auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Vereinslandschaft der Dinkelgemeinde wahrzunehmen gedenkt und dabei auch neue Akzente setzen werde.

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