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18 neue Auszubildende bei Agravis Technik Münsterland

ASCHEBERG / OLFEN Das Unternehmen Agravis Technik Münsterland GmbH beschäftigt an seinen sieben Standorten im Münsterland über 50 Auszubildende. Das sind rund 30 Prozent aller Mitarbeiter. 18 neue Auszubildende begrüßte Geschäftsführer Heinz-Georg Mors jetzt in Olfen.

18 neue Auszubildende bei Agravis Technik Münsterland

Agravis-Geschäftsführer Heinz-Georg Mors (m.) sowie die Prokuristen Frank Fohrmann und Wilhelm Moorhaus (l.u.r. neben Mors) mit den 18 neuen Auszubildenden.

21 zufriedene Gesichter waren am Dienstag, 5. August,  im Konferenzraum der Agravis Technik Münsterland GmbH in Olfen zu sehen. Sie gehörten Agravis-Geschäftsführer Heinz-Georg Mors, den Prokuristen Frank Fohrmann und Wilhelm Moorhaus sowie 17 jungen Männern und einer jungen Frau, die Mors als neue Auszubildende begrüßte.

Zufrieden waren die jungen Leute, weil sie bei Agravis die Chance zum Start in ein interessantes Berufsleben bekommen. Zufrieden waren ihre Chefs, weil sie sich von den neuen Mitarbeitern viel versprechen. „Wir haben in diesem Jahr noch mehr Auszubildende als sonst üblich eingestellt, weil wir viele gute Bewerber hatten“, erklärte Heinz-Georg Mors. Gut bezieht sich dabei nicht nur auf Schulnoten oder Anschreiben, sondern vor allem auf den persönlichen Eindruck. Denn mehr als 60 Bewerber haben ein Praktikum bei Agravis absolviert. 18 von ihnen wurden dann eingestellt.

„Ein Zeugnis ist nicht sehr aussagekräftig. Wenn der Meister sieht, ob jemand die Arbeit richtig anpackt, dann ist das viel wichtiger“, sagt Wilhelm Moorhaus, der die Standorte in Steinfurt und Hörstel leitet. Und der Olfener Prokurist Frank Fohrmann ergänzt: „Das Interesse der jungen Menschen an der Arbeit ist wichtig. Und ihre Fähigkeit, Probleme praktisch zu lösen.“ So bekommen neben Abiturienten, Realschülern und Gesamtschulabsolventen auch Hauptschüler mit nicht so guten Zeugnissen eine Chance, wenn sie fachlich gut sind. Gemessen an diesen Vorgaben war es ein guter Bewerbungsjahrgang für Agravis. 

Sie lernen folgende Berufe: Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik, Zweiradmechaniker, Vulkanisierer, Groß- und Einzelhandelskauffrau/mann sowie Bürokauffrau/mann.   Für Mors bedeutet Ausbildung eine Investition in die Zukunft: „Der Fachkräftemangel wird eines Tages auch unsere Branche treffen. Wenn man guten Nachwuchs haben will, muss man selbst etwas dafür tun.“

Daniel Sißmann, Tobias Sebbel, Klaus Höwer, Johannes Lautenschläger und Philipp Schulte-Lünzum.

Hendrik Schuchtmann und Michael Höne.

 Tobias Böinghoff, Jan H oppe, Michael Schulenkorff, Jan Garritzmann und Silke Brüning.

Kevin Volpp-Müller und Dimitry Guraliy.

Fabian Rotthege und Marco Maron.

Marco Dankbar.

Marius Wullkotte.

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