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Peru-Abend von Eine-Welt-Gruppe und kfd

70 Zuhörer tauchten ein ins abenteuerliche Südamerika

Ascheberg Über eine aufregende Reise durch Peru berichtete Maria Aßmuth von der Eine-Welt-Gruppe Ascheberg rund 70 Zuhörern im Pfarrheim St. Lambertus. Dabei ging es um schöne Überraschungen – und auch weniger schöne.

70 Zuhörer tauchten ein ins abenteuerliche Südamerika

Die Statue „The Cristo del Pacifico“ in Lima/Peru: Die Hauptstadt des südamerikanischen Landes war Maria Aßmuths erste Station ihrer Reise. Foto: picture alliance

„Mit so viel Besuchern habe ich nun wirklich nicht gerechnet“, sagt Maria Aßmuth, die seit mehr als 25 Jahren Mitglied der Eine-Welt-Gruppe Ascheberg ist und gemeinsam mit der kfd Ascheberg zu einem Peru-Abend ins Pfarrheim St. Lambertus eingeladen hatte.

Besuch bei Altbischof Bernardo Kühnel aus Herbern

Maria Aßmuth berichtete an diesem Abend in Wort und Bild von ihrer erlebnisreichen Reise, die im Übrigen bereits ihre dritte Tour in ein, wie sie selber sagt, „wunderschönes Land mit dankbaren und höflichen Menschen und einer wundervollen Natur“ war.

Gemeinsam mit dem Ehepaar Reinhard und Barbara Hartwig, Hiltrud Hartwig, Hans König sowie Gaby Müller verbrachte sie im vergangenen November/Dezember vier Wochen in dem Staat im westlichen Südamerika.

Im Vordergrund stand ein Besuch bei Altbischof Bernardo Kühnel aus Herbern, der in Peru lebt und arbeitet, zur Verwandtschaft der Hartwigs gehört und am 4. Dezember seinen 90. Geburtstag gefeiert hat. Er schloss sich der Reisegruppe für die kommenden Wochen an.

„So etwas kann man nur mit einem Lachen quittieren“

„Der Start unserer Reise begann allerdings nicht sehr verheißungsvoll“, so Aßmuth. Der Flug von Düsseldorf nach Madrid funktionierte reibungslos, allerdings hatte der Weiterflug nach Lima dann sechs Stunden Verspätung.

Ziemlich übermüdet kam die Reisegruppe im fernen Lima an, allerdings ohne den Koffer von Maria Aßmuth. „So was kann man nur mit einem Lachen quittieren. Es kommt halt wie es kommt.“ Im Verlauf der nächsten Tage tauchte der Koffer dann in Lima wieder auf.

Überfüllte Busse und imposante Aussichten

Die weitere Reise mit insgesamt vier größeren Bustouren sowie einem Inlandsflug verlief dann aber reibungslos. Gemeinsame Unternehmungen mit den vor Ort lebenden Missionaren der Hiltruper Herz-Jesu Gemeinde, Pater Afhyppe und Schwester Lambertine, sowie Besuche bei den von der Eine-Welt-Gruppe unterstützten Projekten ließen die Tage wie im Flug vergehen.

Erlebnisse in überfüllten Überlandbussen, imposante Aussichten in den Hochanden, spontane Ständchen der Dorfbewohner, die Teilnahme an einer Beerdigung, Geschichten über Inkakönige – all dies gehört zu den ganz besonderen Höhepunkten der Reise.

Die Besucher nahmen an diesem Abend nicht nur an den Erlebnissen der Reisegruppe teil, sondern erfuhren auch viel Wissenswertes über das Land am Pazifik.

70 Zuhörer tauchten ein ins abenteuerliche Südamerika

In der Pause gab es Gelegenheiten, der Referentin Maria Aßmuth (l.) Fragen zu stellen oder sich die Angebote der Eine-Welt-Gruppe anzusehen. Foto: Claudia Hurek

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